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Die sechs Finalisten des Lexus Design Award 2022 stehen fest

Mehr als 1.700 Bewerbungen aus 57 Ländern

Lexus

Das Wichtigste in Kürze

  • Von der vielversprechenden Idee zum entwickelten Prototyp
  • Erster Workshop mit Mentoren bereits absolviert, weitere geplant
  • Grand-Prix-Gewinner wird im Frühjahr 2022 bekanntgegeben

Impressionen

Köln, 27. Januar 2022. Lexus hat jetzt die Finalisten des diesjährigen Lexus Design Award bekanntgegeben: Aus ursprünglich 1.726 Bewerbungen aus 57 Ländern wählte die renommierte Jury die sechs vielversprechendsten Entwürfe aus. Unterstützt von vier führenden Designexperten als Mentoren, entwickelt das Sextett nun Prototypen seiner Ideen. Hierfür wird jedem Finalisten ein Budget von bis zu drei Millionen Yen (rund 23.000 Euro) zur Verfügung gestellt.

Der in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal ausgetragene Lexus Design Award ist ein Talent-Wettbewerb für aufstrebende Designer. Sie können ihre Innovationen auf einer international angesehenen Plattform medienübergreifend präsentieren. Bei der Auswahl der sechs Finalisten war entscheidend, dass ihre Ideen die Kernwerte der Marke Lexus verkörpern: Anticipate (Antizipieren), Innovate (Erfinden) und Captivate (Faszinieren). Das entwickelte Design soll dabei zu einer besseren Zukunft beitragen.

Die Finalisten des Lexus Design Award 2022 im Überblick:

  • Chitofoam von Charlotte Böhning & Mary Lempres (USA/Deutschland und USA/Norwegen, mit Sitz in den USA)

Eine biologisch abbaubare Verpackungslösung, die aus den Exoskeletten von Mehlwürmern gewonnen wird, die Polystyrolschaum-Abfälle verdaut haben.

  • Hängematten-Rollstuhl von Wondaleaf (Malaysia)

Eine Kombination aus Rollstuhl, Gabelstapler und Hängematte, die Pflegepersonal beim Anheben und Transportieren von Patienten unterstützt.

  • Ina Vibe von Dunamis (Nigeria)

Ein nachhaltiges Produkt zum Kochen, Aufladen und Beleuchten.

  • Rewind von Poh Yun Ru (Singapur)

Eine Plattform, die multisensorische Stimulationen nutzt, um Senioren mit Demenz zu sinnvollen Erinnerungen zu verhelfen.

  • Sound Eclipse von Kristil & Shamina (Russland)

Ein Gerät zur Geräuschunterdrückung, das die durch ein offenes Fenster einströmenden Geräusche neutralisiert.

  • Tacomotive von Kou Mikuni (Japan)

Ein greifbarer Fahrsimulator für Kinder mit Seh- und Hörproblemen.

„Ich bin beeindruckt von der Sensibilität der Entwickler für die realen Probleme, mit denen Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind, und für die Herausforderungen, denen sich die Gesellschaft stellen muss – beispielsweise die nachhaltige Koexistenz mit der Natur“, erklärt Jurorin Anupama Kundoo. „Im Mentoring-Prozess werden die Entwürfe der Finalisten weiter optimiert. Es hat viel Spaß gemacht, mit einer so vielfältigen Jury zusammenzuarbeiten und so viele Übereinstimmungen zu finden. Wenn es unterschiedliche Perspektiven gab, so haben sich diese ergänzt und stimmten in ihren Grundwerten überein.“

Die sechs Finalisten haben Anfang Januar bereits an einem fünftägigen Workshop mit den vier Mentoren Sam Baron, Joe Doucet, Sabine Marcelis und Yosuke Hayano teilgenommen. In direktem Kontakt mit diesen führenden Kreativköpfen erhielt das Sextett eine professionelle Anleitung, um das Potenzial ihrer Ideen voll auszuschöpfen und diese zum Leben zu erwecken. Die Zusammenarbeit mit den Mentoren wird in den nächsten Monaten fortgesetzt, um Prototypen zu entwickeln.

Im Frühjahr 2022 wird die aus Paola Antonelli, Anupama Kundoo, Bruce Mau und Simon Humphries bestehende Jury auf der Grundlage der Präsentationen und Prototypen den Gewinner des diesjährigen Grand Prix auswählen. In exklusiven Einzelsitzungen erhalten die sechs Finalisten zudem eine persönliche Beratung von den Jurymitgliedern für ihre weitere berufliche Entwicklung.

Weitere Informationen unter www.LexusDesignAward.com und unter dem Hashtag #LexusDesignAward.

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