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Übernahme von Auto Schneider in Dresden unter Dach und Fach

Am 22. April Geschäftseröffnung für Toyota- und Lexus-Betrieb

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Köln/Dresden. Das Insolvenzverfahren um das Toyota- und Lexus-Autohaus Schneider in Dresden hat einen rundum positiven Abschluss gefunden. Insolvenzverwalter Dr. Rolf-Dieter Mönning konnte den Toyota- wie auch den Lexus-Betrieb in der Kötzschenbroder Straße an die AIS Dresden GmbH verkaufen. Ab dem 22. April wird das Toyota-Autohaus unter dem Namen "AIS Dresden-Radebeul" geführt, das Lexus-Haus heißt nun "Lexus Forum Dresden". Für einen deutlichen Aufschwung im Verkauf- und Service-Geschäft will der neue Geschäftsführer Stefan Rust mit seinen beiden Teams für Toyota und Lexus sorgen. Durch die zügige Abwicklung des Verkaufs konnten fast alle Arbeitsplätze gerettet werden. Der Betrieb wird nun Hauptstandort der AIS Dresden GmbH, an das die bestehenden Toyota-Autohäuser in Freital und in der Innsbrucker Straße als Filialen angeschlossen werden. Diese beiden Häuser werden künftig unter dem Namen "AIS Dresden" bzw. "AIS Freital" geführt.

Bereits am 22. April nehmen die Häuser AIS Dresden-Radebeul und Lexus Forum Dresden den Betrieb auf. Alle Kunden werden in einem Brief über den Fortbestand ihres Autohauses informiert. In Kürze werden sowohl in der Toyota-Immobilie als auch im Lexus-Forum Modernisierungsmaßnahmen anlaufen, um beide optisch und technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Insgesamt stehen hier Investitionen von rund 700.000 Euro an. Geschäftsführer Stefan Rust blickt positiv in die Zukunft: "Wir können unsere Präsenz in Dresden nun ausbauen und unsere Kunden noch besser bedienen."

Die Marken Toyota und Lexus hatten 2007 an drei Standorten in der Elbe-Stadt einen Marktanteil von elf Prozent. Diesen zu festigen und mittelfristig weiter auszubauen ist das Ziel der Toyota-Zentrale in Köln. Willi Weber, Leiter Händlerentwicklung: "Wir sind sehr zufrieden, dass wir eine stabile und zukunftsweisende Lösung für Dresden gefunden haben. Wir sind sicher, dass das Team um Stefan Rust das Vertrauen der Dresdner zurückerobern und weiter ausbauen kann. Das ist die Grundlage für unser weiteres Wachstum in dieser Stadt."
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