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Toyota verkauft eine Million Hybridfahrzeuge

Antriebstechnologie spart 3,5 Millionen Tonnen CO2 ein

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Köln. Der Absatz von Toyota Hybridfahrzeugen hat die Marke von einer Million Einheiten überschritten. Weltweit haben Toyota und Lexus von 1997 bis Ende Mai 2007 rund 1.047.000 Fahrzeuge mit einer Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor verkauft.

Der Toyota Prius, die erste in Serienproduktion hergestellte Hybrid-Limousine der Welt, kam 1997 auf den japanischen Markt und wurde im Jahr 2000 in Nordamerika, Europa und auf anderen Märkten eingeführt. 2003 folgte die zweite Generation des Prius, die mit dem weiterentwickelten Toyota Hybrid Synergy Drive ausgerüstet ist und auf fortschrittliche Weise Leistung und Umweltverträglichkeit verbindet.

Inzwischen hat Toyota den Einsatz der Hybridtechnologie auf Minivans, SUVs, Limousinen mit Hinterradantrieb und weitere Modelle ausgeweitet. Insbesondere in Nordamerika, aber auch in Japan und mehr als 40 weiteren Ländern der Erde feiern die Modelle von Toyota und Lexus große Verkaufserfolge. Seit 2005 fertigt Toyota Hybridfahrzeuge auch außerhalb Japans: zunächst im chinesischen Changchun, seit 2006 auch in Kentucky in den Vereinigten Staaten.

Durch den Einsatz der innovativen Hybridtechnologie hat Toyota in den vergangenen zehn Jahren auf bemerkenswerte Weise zum Klimaschutz beigetragen. Verglichen mit herkömmlichen Benzinmotoren der jeweiligen Leistungsklasse haben die weltweit verkauften Toyota-Hybridfahrzeuge den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid um rund 3,5 Millionen Tonnen verringert. Daher wird der japanische Automobilhersteller auch in Zukunft große Anstrengungen unternehmen, um die Antriebstechnik noch populärer zu machen. Das Angebot an Hybrid-Modellen soll bis Anfang der nächsten Dekade verdoppelt und der jährliche Fahrzeugabsatz auf eine Million Einheiten gesteigert werden.
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