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Toyota unterstützt UN-Konferenz in Berlin

Dialog zu umweltverträglichem Verkehr und menschengerechten Städten

Prius Shuttlefahrzeug auf dem "UN High-Level Dialogue" in Berlin
  • Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft bei Dialogforum
  • Toyota stellt fünf Hybridfahrzeuge zur Verfügung
  • Durch bisher verkaufte Toyota Hybridfahrzeuge weltweit mehr als 34 Millionen Tonnen CO2 eingespart
Köln. Umweltverträglicher Verkehr und menschengerechte Städte: Diese Ziele wurden vor einem Jahr auf der Rio+20-Konferenz der Vereinten Nationen beschlossen. Wie sie umgesetzt werden können, darüber diskutierten Repräsentanten verschiedener Städte mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verbänden beim „UN High-Level Dialogue“ (19. bis 21. Juni) in Berlin. Unterstützt wurde die Konferenz von der Toyota Deutschland GmbH, die mit fünf Hybridfahrzeugen –zwei Prius und drei siebensitzigen Prius+ – für den Shuttle-Service sorgte und dabei zugleich das Umweltpotenzial des Vollhybridantriebs demonstrierte.

Die Rio+20-Nachfolgekonferenz will konkrete Wege aufzeigen, wie intelligente Stadtplanung und eine nachhaltige Energiepolitik miteinander verknüpft werden können, um das immer weiter steigende Verkehrsaufkommen mit den Zielen Luftreinhaltung, Lärmvermeidung und Klimaschutz in Einklang zu bringen. Dazu stellten hochrangige Vertreter aus Berlin und Städten wie Rio de Janeiro, Bogotá, London oder Lagos Projekte vor, mit denen konkrete Verbesserungen erzielt wurden. Das Bundesumweltamt sowie Organisationen wie die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die Berliner Agentur für Elektromobilität beteiligten sich an dem Dialogforum. Dr. Stephan Herbst, General Manager Energy Research Group bei Toyota Motor Europe, nahm an einer Diskussion zu Transportkonzepten für Städte teil, die auf verschiedenen Verkehrsträgern basieren.

Toyota unterstützt die Anliegen der Vereinten Nationen und arbeitet konsequent an der Verringerung der Umweltauswirkungen seiner Unternehmensaktivitäten. Zu den Maßnahmen zählen eine umweltverträgliche Produktion mit nachhaltiger Verringerung von Energie- und Wasserverbrauch, der Einsatz wiederverwertbarer Materialien in der Produktion und Logistik sowie die Entwicklung effizienter Fahrzeugantriebe. Als Vorreiter und weltweit führender Automobilhersteller auf dem Gebiet des Hybridantriebs hat Toyota bis heute mehr als fünf Millionen Fahrzeuge mit Vollhybridantrieb verkauft und dadurch im Vergleich zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen mehr als 34 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Bestätigt wurde die Führungsrolle von Toyota jüngst durch die Studie „Best Global Green Brands“, bei der der japanische Automobilhersteller zum dritten Mal in Folge zur weltweit grünsten Marke gewählt wurde.

Auch in Europa hat sich der Hybridantrieb inzwischen fest etabliert. Im ersten Quartal 2013 erreichten die Toyota und Lexus Hybridfahrzeuge einen Anteil an den Gesamtverkäufen der Marken von rund 20 Prozent, in Deutschland lag er sogar bei 27 Prozent. Das Angebot an Hybridfahrzeugen wird bis Ende 2015 weltweit um weitere 18 neue Hybridmodelle ausgebaut, darunter auch ein Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb.
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