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Toyota übergibt Land Cruiser V8 an ADAC Luftrettung

Weltweit erstes integriertes Trainingszentrum eröffnet

Keiji Sudo, Präsident Toyota Deutschland, übergibt einen Land Cruiser V8 an ADAC-Präsident Peter Meyer
Bonn-Hangelar. Bei der feierlichen Eröffnung des weltweit ersten integrierten Trainingszentrums für den Luftrettungsdienst hat Keiji Sudo, Präsident der Toyota Deutschland GmbH einen Land Cruiser V8 an die ADAC Luftrettung übergeben. Das Fahrzeug soll den ADAC bei seinen Schulungsaufgaben im Bereich der Notfallmedizin unterstützen. Keiji Sudo: "Uns verbindet eine lange Zusammenarbeit mit dem ADAC. Sicherheit im Verkehr und die Rettung von Menschenleben liegen uns besonders am Herzen, daher freuen wir uns, ein solch außergewöhnliches Projekt unterstützen zu können". Und ADAC-Präsident Peter Meyer ergänzt: "Neben top gewarteten Hubschraubern inklusive bestem Material ist die Aus- und Weiterbildung der Piloten und der medizinischen Crew bei unseren häufig lebensrettenden Einsätzen entscheidend. Mit dem neuen Fahrzeug können wir unseren medizinischen Simulator flexibel zu verschiedenen Standorten transportieren und vor Ort Schulungen unter realitätsnahen Bedingungen vornehmen".

Seit Anfang der 70er ist der ADAC in der Luftrettung tätig und war ihr Wegbereiter in Deutschland. Inzwischen sind bundesweit 45 Helikopter an 33 Stationen rund um die Uhr im Einsatz, was den ADAC zum größten zivilen Anbieter in der Luftrettung macht. Wichtig für den reibungslosen Ablauf der Einsätze ist eine gute Ausbildung: Die HEMS Academy (Helicopter Medical Emergency Service) ist das weltweit erste integrierte Trainingszentrum für Hubschrauberpiloten, Notärzte und Rettungsassistenten im Luftrettungsdienst. Hier erhalten alle drei Berufsgruppen erstmalig ein speziell auf sie zugeschnittenes Training. Die HEMS Academy befindet sich in Sankt Augustin, nahe dem internationalen Flughafen Köln-Bonn. Bei der Einrichtung handelt es sich um ein hochmodernes Simulatorzentrum mit einer Simulatorhalle, sowie Schulungs- und Briefingräumen mit modernster Mediatechnik und Möglichkeiten für Einzel- (Computer Based Training) und Gruppenunterricht. Außerdem wurde ein so genannter Schockraum errichtet, der den Schockräumen, also den Übergaberäumen für Notfallpatienten, in Kliniken gleicht.
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