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Toyota Spendenaktion erbrachte über 200.000 Euro

Erlös unterstützt Hilfsaktionen in Japan

Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes verteilt Decken.
  • Spenden an das Japanische Rote Kreuz weitergeleitet
  • Umfangreiche Hilfsmaßnahmen in japanischen Unglücksgebieten
Spendeneinahmen in Höhe von über 207.000 Euro konnte Toyota bis heute an das Deutsche Rote Kreuz für die Hilfsmaßnahmen in den japanischen Unglücksgebieten übergeben. Das Geld sammelten die Mitarbeiter des Unternehmens sowie die Händler mit Spendenaktionen in den Autohäusern. Das DRK leitet das Geld an seine Schwesterorganisation in Japan weiter, wo es für Soforthilfe und Wiederaufbau verwendet wird. DRK-Generalsekretär Clemens Graf von Waldburg-Zeil: "Im Namen des Deutschen Roten Kreuzes danke ich der Toyota Deutschland GmbH. Zahlreiche Mitarbeiter und Händler haben uns großzügig unterstützt. Die Spenden machen umfangreiche Hilfsaktionen für die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan möglich."

Mit mehr als zwei Millionen Freiwilligen und über 50.000 hauptamtlichen Mitarbeitern engagiert sich das Japanische Rote Kreuz als größte Hilfsorganisation des Inselstaates für die Bevölkerung. Die Hilfe umfasst viele Bereiche. Mit Aufräumarbeiten und dem Transport von evakuierten Menschen, Arznei oder Mahlzeiten sowie einem Suchdienst für vermisster Angehörige konnte das Rote Kreuz nach dem Unglück schnell helfen. Außerdem werden die Verhältnisse in den Evakuierungscentern durch Lieferung lebensnotwendiger Hilfsgüter wie Decken, Kleidung oder elektrische Geräte verbessert. Im Mittelpunkt steht die Sorge um die körperliche und seelische Gesundheit der Menschen, die Verletzungen und Verluste erlitten haben. Aktuell besteht ein großer Teil der Arbeit darin, die Menschen nach der Zeit im Evakuierungszentrum bei ihrem Start in ein neues Leben zu begleiten.
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