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Toyota ruft Yaris Diesel in die Werkstatt

Austausch des Fahrerairbags

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  • Freiwilliger Rückruf zur Qualitätssicherung
  • 661 Fahrzeuge in Deutschland betroffen
  • Fahrzeughalter werden schriftlich informiert
Köln. Für Toyota hat es seit jeher höchste Priorität, seinen Kunden Fahrzeuge von kompromissloser Zuverlässigkeit und Qualität zu bieten. Sollte es einmal Zweifel an der Qualität der in Kundenhand befindlichen Fahrzeuge geben, steht Toyota zu seiner Verantwortung und holt konsequent alle in Frage kommenden Fahrzeuge in die Werkstätten.

Aus diesem Grund ruft Toyota Fahrzeuge des Typs Yaris ausschließlich mit 1,4 Liter D4-D Motor (Produktionszeitraum Dezember 2002 bis Dezember 2003) in die Werkstätten. Nur bei dieser Modellvariante kann während des Produktionsprozesses Feuchtigkeit in die Treibladung des Fahrerairbags eingedrungen sein. Dadurch kann sich die Charakteristik der Airbag-Entfaltung, im Falle eines Unfalles, nachteilig verändern.
Beim Werkstattaufenthalt wird der Fahrerairbag erneuert. Dies dauert etwa 40 Minuten und ist für den Kunden kostenfrei. Bislang sind keine Unfälle oder Verletzung, die mit diesem Rückruf in diesem Zusammenhang stehen gemeldet worden. Toyota hat sich dennoch entschieden alle Fahrzeuge dieses Produktionszeitraumes in die Werkstatt zu beordern. Weltweit werden etwa 57.000 Fahrzeuge zurückgerufen, 6.324 davon in Europa.

Toyota führt diesen Rückruf freiwillig durch. Die 661 betroffenen deutschen Halter der oben angeführten Fahrzeuge werden zeitnah angeschrieben und gebeten, sich mit ihrem Toyota Händler in Verbindung zu setzen.
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