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Toyota ruft iQ in die Werkstätten

Software-Update für die elektrische Servolenkung

Toyota Logo
  • Ein Software-Update optimiert die Lenkkraftunterstützung
  • In Deutschland sind 13.609 Fahrzeuge betroffen
  • Freiwilliger Rückruf über das KBA
Köln. Toyota wird in Deutschland insgesamt 13.609 Fahrzeuge des Modells iQ in die Werkstätten rufen. Grund hierfür ist eine in seltenen Fällen mögliche Schwergängigkeit der elektrischen Servolenkung. Diese Situation kann eintreten, wenn das Fahrzeug Vibrationen ausgesetzt wird, wie sie beim Befahren von Fahrbahnsicherheitsmarkierungen auf Autobahnen entstehen können (so genannte Rüttelstreifen). Liegen diese Vibrationen in einem bestimmten Frequenzbereich, können sie von den Sensoren der elektrischen Servolenkung unter Umständen fehl interpretiert werden. Wenn dies geschieht, wird der Fahrer durch eine Signallampe im Cockpit gewarnt und die Betätigung der Lenkung erfordert einen erhöhten Kraftaufwand, jedoch bleibt das Fahrzeug in jedem Falle lenkbar. Es sind keinerlei Unfälle in diesem Zusammenhang bekannt.

Toyota wird vorsorglich einen freiwilligen Rückruf durchführen und die Fahrzeuge mit einem Softwareupdate für die elektrische Servolenkung versehen. Hierfür ist ein Werkstattaufenthalt von zirka zwei Stunden notwendig. Die betroffenen Halter werden über das KBA angeschrieben. Natürlich erfolgt der Austausch für den Kunden kostenfrei. Kunden können sich vorab bei ihrem Händler informieren, oder auf www.toyota.de/rueckruf.
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