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Toyota Motorenwerk in Wales mit neuer Solaranlage

Sonnenkraft senkt CO2-Emissionen um 1.800 Tonnen pro Jahr

Toyota Motorenwerk in Wales mit neuer Solaranlage
  • 13.000 Solarzellen erzeugen zehn Prozent des Energiebedarfs
  • Anlage so groß wie acht Fußballfelder
  • Standort Deeside produziert Benzinmotoren und Hybridantriebe
Köln. Bis zu zehn Prozent des Energiebedarfs im walisischen Toyota Werk in Deeside werden in Zukunft umweltfreundlich mit Sonnenkraft erzeugt. Dazu hat Toyota jetzt knapp 13.000 Solarzellen in Betrieb genommen. Sie können jährlich bis zu 3.475.000 Kilowattstunden Strom produzieren – genug Energie, um pro Jahr bis zu 22.500 Automotoren herzustellen.

Die CO2-Emissionen des Motorenwerks im Norden von Wales, wo Toyota die Benzinmotoren und Hybridantriebe für die in ganz Europa verkauften Modelle Avensis und Auris produziert, sinken durch den Einsatz der erneuerbaren Energien um mehr als 1.800 Tonnen pro Jahr. Dies entspricht dem Gewicht von 1.260 Toyota Auris. Die Installation der von British Gas entwickelten Zellen, die eine Fläche von nahezu acht Fußballfeldern abdecken, nahm drei Monate in Anspruch.

Toyota hat in die 1992 errichtete Fertigungsanlage in Nord-Wales 700 Millionen Britische Pfund investiert und beschäftigt in Deeside heute rund 570 Mitarbeiter. Mit der neuen Solaranlage folgt das Werk dem Toyota Standort im britischen Burnaston, wo das Unternehmen 2011 einer der größten Solaranlagen in ganz Großbritannien in Betrieb genommen hat. Beide Initiativen sind Teil der Toyota Strategie, die durch die weltweite Autoproduktion hervorgerufenen Auswirkungen auf die Umwelt weiter zu reduzieren. Toyota Manufacturing UK als Betreiber der Werke in Burnaston und Deeside gilt weltweit als führend bei der Umsetzung nachhaltiger Prozesse zur Verringerung von Abgasen, zur Müllvermeidung sowie zum effizienten Einsatz natürlicher Ressourcen.
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