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Toyota erhöht Produktion in Argentinien

Fertigung von bis zu 140.000 Einheiten pro Jahr

Der Hilux wird in Lateinamerika im Rahmen der IMV-Serie (Innovative International Multi-purpose Vehicle) vertrieben.
  • Wachsende Nachfrage in Lateinamerika erwartet
  • Produktionskapazität in Zarate steigt bis 2015 um mehr als 50 Prozent
  • Investitionen in Höhe von 17 Milliarden Yen (circa 128 Millionen Euro)
Köln. Toyota baut seine Fahrzeugfertigung im argentinischen Werk Zarate aus: Die Produktionskapazität von Toyota Argentina S.A. (TASA) soll bis Ende 2015 von jährlich 92.000 auf 140.000 Einheiten steigen.

Die Ausweitung erfolgt im Zuge des erwarteten Nachfrageschubs in Lateinamerika. Deshalb soll die Zahl der Exporte auf rund 110.000 Fahrzeuge pro Jahr anwachsen. Der japanische Automobilhersteller investiert 17 Milliarden Yen (umgerechnet circa 128 Millionen Euro) in die Produktionserhöhung und die Modernisierung bestehender Fertigungsanlagen.

In Argentinien läuft die auch für andere lateinamerikanische Märkte bestimmte IMV-Serie (Innovative International Multi-purpose Vehicle) vom Band, zu der unter anderem der Pick-up Hilux und das SUV Fortuner zählen. 2012 hat TASA insgesamt 63.000 Fahrzeuge und damit rund 70 Prozent der gesamten Jahresproduktion nach Brasilien und in 14 andere Länder in Lateinamerika exportiert.

Toyota bekennt sich mit der Produktionsausweitung zur Vor-Ort-Fertigung und unterstreicht seine Absicht, die argentinische Automobilindustrie und Wirtschaft weiterzuentwickeln.


Einen Überblick von Toyota Argentina S.A. finden Sie in den angehängten Dokumenten.
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