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Toyota bei der längsten antarktischen Expedition aller Zeiten

9.500 Kilometer durch die unwirtlichste Gegend der Welt

Toyota Hilux 2012
  • Arctic Trucks setzt zwölf präparierte Toyota Fahrzeuge ein
  • Forschungssaison mit insgesamt mehr als 70.000 Kilometern
  • Unverwüstliche Fahrzeugqualität und hohe Effizienz
Köln. Das antarktische Plateau ist eine der unwirtlichsten und am wenigsten erforschten Gegenden der Welt. Die isländischen Auto-Enthusiasten von Arctic Trucks arbeiten schon seit Jahren daran, dass sich das ändert. Mit zwölf Toyota Fahrzeugen - zehn Hilux, ein Land Cruiser 150 und ein Tacoma - absolvierten sie im gerade zu Ende gegangenen antarktischen Hochsommer bei fünf Expeditionen mehr als 70.000 Kilometer und legten damit den Grundstein für künftige umfangreiche Forschungsarbeiten.

Wie schon bei vorangegangenen Expeditionen gaben die von Arctic Trucks speziell auf diese Tour vorbereiteten Autos eine hervorragende Figur ab und stellten einmal mehr ihre uneingeschränkte Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und Einsatzfähigkeit unter Beweis. Die unter anderem mit besonders großen Reifen, Zusatzheizungen und jeder Menge Expeditions-Equipment ausgerüsteten Fahrzeuge erwiesen sich zudem als besonders sparsam im Vergleich zu herkömmlichen Expeditionsfahrzeugen - mit positiven Folgen für die Reichweite und damit den Aktionsbereich der Forscher. Für die besonders langen Touren wurde zusätzlicher Kraftstoff per Flugzeug geliefert und mit Fallschirmen abgeworfen.

Besondere Herausforderungen an Mensch und Material stellte die zweifache Durchquerung der Antarktis, die von "Extreme World Races" (EWR) organisiert und von einem Team des britischen Fernsehsenders BBC begleitet wurde. Bei der längsten Expedition in der Geschichte dieses Erdteils legten drei Toyota Hilux jeweils 9.500 Kilometer bzw. gemeinsam fast 30.000 Kilometer zurück.

Darüber hinaus waren Arctic Trucks und Toyota an einer Expedition zum Südpol beteiligt, die zur Feier des 20. Jahrestages der Unabhängigkeit Kasachstans organisiert wurde. Zum 100. Jahrestag des Rennens zum Südpol zwischen den beiden Polarforschern Scott und Amundsen organisierte EWR außerdem eine Neuauflage des legendären Skirennens, das von Arctic Trucks und den Toyota Fahrzeugen logistisch unterstützt wurde.
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