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Erfolge bei der nachhaltigen Automobilproduktion

Toyota Europa investiert in Umwelt und Gesellschaft

Unternehmen
Köln - Schneller als vorhersehbar hat Toyota in Europa seine aktuellen Ziele für den Umweltschutz in der Automobilproduktion umsetzen können. Die sieben Fabriken von Toyota in Europa, so bilanziert der jetzt veröffentlichte "Toyota European Sustainability Report 2007", erreichten bereits Anfang 2007 praktisch alle für Ende 2010 angestrebten Reduzierungen bei Wasserverbrauch, Emissionen und Mülldeponierung, also vier Jahre früher als geplant. "Beim Umweltschutz", so unterstreicht in dem Bericht der Präsident der Europa-Gesellschaft des japanischen Automobilherstellers, Tadashi Arashima, "wollen wir bis 2010 durch neue Technologien und durch Reduzierung von Emissionen die Nummer eins der Automobilindustrie werden. Das ist unser Ziel." Daneben investierte Toyota in Europa insgesamt 11,8 Millionen Euro in soziale und gesellschaftliche Projekte.

Durch die zwei zuletzt eröffneten Werke in Polen und Frankreich stieg im Berichtszeitraum die Zahl der von Toyota in Europa hergestellten Kraftfahrzeuge um fast 30 Prozent auf 807 000. Der Verbrauch natürlicher Ressourcen je produziertem Fahrzeug nahm dagegen ab - allein der Energieverbrauch um 13 Prozent innerhalb eines Jahres. Seit 2001 konnte der Energieverbrauch in den europäischen Toyota-Fabriken pro Fahrzeug um 45 Prozent gesenkt werden (auf 1.332 kWh) und der Wasserverbrauch um 37 Prozent (auf 2,2 Kubikmeter). Die zu deponierende Müllmenge, die vor sechs Jahren noch 8,1 Kilogramm pro Neuwagen betrug, ist heute mit 90 Gramm nahe vollständig durch Recycling und Weiterverwertung ersetzt. Die Abgabe organischer Lösungsmittel wurde im gleichen Zeitraum um fast ein Drittel reduziert (auf 25,6 Gramm/m2).

Gleichzeitig mit den Bemühungen um eine umweltfreundliche Automobilproduktion, so Toyota-Europa-Präsident Arashima, investiert Toyota erhebliche Mittel in die Entwicklung von Automobilen, die umweltverträglich betrieben werden können, etwa in die Weiterentwicklung des energiesparenden Hybrid-Antriebs: "So stolz wir auf den Fortschritt sind, den wir erreicht haben - unsere Einstellung zu nachhaltiger Entwicklung bedeutet zugleich, dass wir uns neue und ehrgeizigere Ziele setzen, die wir mit Engagement und beständiger Innovation erreichen wollen." Der Toyota European Sustainability Report zeigt die Bedeutung von Treibstoff-Einsparung und Treibhausgas-Reduktion, da noch immer 81 Prozent der CO2-Emissionen - über den ganzen Lebenszyklus eines Toyota-Fahrzeugs - aus dem Betrieb des Autos stammen.

Die Projekte Toyotas zur sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung als "Coporate Citizen" in Europa sind breit gestreut. Zahlreiche Aktionen einzelner Menschen, Bürgerintitiativen und anderer Partnerorganisationen zwischen der Türkei, Portugal und Finnalnd profitierten von der Unterstützung durch Toyota. Sie reichen von Ausbildungsprogrammen zum nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen in Frankreich und dem Training von umweltverträglichem Fahren für belgische Autofahrer bis hin zur Partnerschaft mit dem ADAC in Deutschland für die Sicherheit von Kleinkindern im Straßenverkehr. Auch dabei wurde das selbstgesetzte Ziel des Automobilherstellers, nämlich ein Prozent des Betriebsergebnisses in Europa für gesellschaftliche Projekte zur Verfügung zu stellen, mit 11,8 Millionen Euro ebenfalls übererfüllt.

Weitere Informationen im Internet:
http://www.toyota-europe.com/inside_toyota/environment/index.aspx