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Die besten Ideen für einen umweltfreundlichen Schulweg

Toyota fördert Erziehung zu nachhaltiger Mobilität

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Die besten Ideen für einen umweltfreundlichen Schulweg
Die besten Ideen für einen umweltfreundlichen Schulweg
Köln. Umweltfreundliche Mobilität ist keineswegs nur eine Frage von benzinsparenden Motoren: Mindestens ebenso wichtig ist das vernünftige Handeln der Verkehrsteilnehmer. Deshalb sollten bereits Kinder lernen, sich eigene Gedanken zu nachhaltigem Verkehr zu machen und sich entsprechend zu verhalten: Mit dem Fahrrad zur Schule statt mit dem Auto der Eltern, Unfälle und Abfälle vermeiden. Toyota Europa unterstützt den europäischen Wettbewerb "Umwelt und Innovation" der Internationalen Umweltschulen, bei dem neue Ideen zum umweltfreundlichen Schulweg ausgezeichnet werden.

In den vergangenen zwei Jahren wurden aus insgesamt 105 Vorschlägen 25 Projekte ausgewählt und ihre Umsetzung finanziell gefördert. Rund 25.000 Schüler und 2.000 Lehrer arbeiteten in Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland an Ideen zur nachhaltigen Mobilität und realisierten Projekte.

Jetzt wurden die vier Landessieger ermittelt, unter denen im Herbst der europäische Gewinner des Wettbewerbs "Umwelt und Innovation" gekürt wird:
- aus Deutschland: die Harkort-Grundschule in Marl mit ihrem Kinder-Stadtplan Hüls-Nord, der die besonderen Vorlieben und Bedürfnisse von Kindern berücksichtigt;
- aus Italien: zwei Grundschulen aus Rom, die eine Software für den umweltschonenden Schultransport von Grundschulkindern im Stadtviertel Laurentino entwickelt haben;
- aus Spanien: ein gemeinsames Projekt der Schulen in der Stadt Leganés bei Madrid für einen fahrradfreundlichen Ort;
- aus Großbritannien: ein Bonussystem für Schüler der Millfield-Grundschule in Norfolk, die umweltschonend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Schule kommen.

Der Wettbewerb "Umwelt und Innovation" ist eine der Aktivitäten des Internationalen Programms Umweltschulen, das von der Foundation for Environmental Education (FEE) in Kopenhagen/Dänemark getragen wird. In der FEE sind Umwelt-Organisationen aus 49 Ländern zusammengeschlossen. Toyota Europa fördert dieses strategisch ausgerichtete Projekt, um bereits bei der Erziehung von Kindern die Grundlagen für eine nachhaltige Mobilität zu legen - eines der intensiv verfolgten Ziele des Unternehmens.