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Deutscher Klimaschutzpreis geht an engagierte Unternehmer

Toyota fördert Auszeichnung der Deutschen Umwelthilfe

Toyota Deutschland ist Förderer des Deutschen Klimaschutzpreises der DUH
Berlin. Der "Deutsche Klimaschutzpreis" ist von der Deutschen Umwelthilfe an zwei junge Unternehmer verliehen worden, die nicht nur mit ihren Produkten, sondern auch mit ihrem Firmensitz aktiven Klimaschutz betreiben. Die beiden Gründer und Vorstände der juwi AG, Fred Jung und Matthias Willenbacher aus Wörrstadt (Rheinland-Pfalz), erhielten bei einem Festakt in Berlin die renommierte Auszeichnung für engagierten Umweltschutz. Der mit 10.000 Euro dotierte Deutsche Klimaschutzpreis, der jährlich verliehen wird, würdigt Personen und Organisationen, die mit Ideen, Strategien oder innovativen Konzepten zum Schutz des Weltklimas beitragen und zur Nachahmung ermutigen. Der Klimaschutzpreis wird maßgeblich von Toyota Deutschland unterstützt, Toyota-Deutschland-Präsident Keiji Sudo hat in Berlin die Auszeichnung überreicht.

Die beiden Unternehmer Jung und Willenbacher erhalten den Deutschen Klimaschutzpreis für den Neubau ihrer Firmenzentrale, ein "Plusenergiehaus", in dem alle technischen und architektonischen Möglichkeiten für klimafreundliche Bauweise und Nutzung ausgeschöpft werden. Das Bürogebäude gewinnt dadurch sogar mehr Energie als die etwa 300 darin tätigen Menschen verbrauchen. Es umfasst neben den Büroräumen auch eine Kinderkrippe, einen Freizeit- und einen Andachtsraum. Das gesamte Gebäude hat nach Ansicht der Deutschen Umwelthilfe e.V. einen herausragenden Vorbildcharakter für andere Unternehmen. Die 1996 gegründete juwi-Gruppe plant, finanziert und betreibt mit rund 350 Mitarbeitern weltweit Anlagen für Erneuerbare Energien und erzielt damit einen Umsatz von derzeit etwa 400 Millionen Euro.

Toyota Deutschland sieht in der Unterstützung des "Deutschen Klimaschutzpreises" eine Fortsetzung seines Engagements für eine möglichst umweltschonende, nachhaltige Mobilität. Dazu zählen neben der Förderung von wichtigen gesellschaftlichen Aktivitäten vor allem das Bemühen um eine möglichst umweltverträgliche Automobilproduktion sowie die Entwicklung von Fahrzeugen, die wenig Treibhausgase ausstoßen, etwa durch die Hybridtechnologie, die Toyota bereits vor elf Jahren zur Serienreife gebracht hat. Keiji Sudo, Präsident der Toyota Deutschland GmbH, unterstreicht: "Unsere Vision ist es, Fahrzeuge ohne Emission zu bauen, und jeder noch so kleine Schritt auf dem langen Weg zum Ziel zählt. Die nachhaltige Entwicklung von Umwelt, Mobilität und Gesellschaft gehört zu den Unternehmenszielen von Toyota." Im Geschäftsjahr 2006 investierte die Toyota Motor Corporation weltweit rund 1,5 Milliarden Euro für Umweltaktivitäten.

Weitere Informationen:
Deutsche Umwelthilfe e.V.
Ulrike Fokken
Hackescher Markt 4
10178 Berlin
Tel. 030 2400 867-22
Mail fokken@duh.de
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