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Deutsche Handball-Nationalmannschaft bei Sponsor Toyota

Nationalspieler blicken hinter die Kulissen von Toyota Motorsport

Eine schöne Abwechslung zum Training: Beim Pit Stop Simulator stellten die Handballer ihre Mechaniker-Qualitäten unter Beweis.
Köln. Die Deutsche Handball-Nationalmannschaft war anlässlich ihrer Olympiavorbereitung in Köln zu Gast bei Toyota Deutschland und bei Toyota Motorsport. Im Rahmen ihres Aufenthaltes in Köln nutzten die Spieler inklusive Trainer Heiner Brand die Einladung ihres Mobilitätspartners Toyota Deutschland, um die heiligen Hallen der Formel 1 Schmiede zu besichtigen. Auch für die Weltmeister wie Pascal Hens, Florian Kehrmann oder Henning Fritz kein alltägliches Ereignis.

Nach einer Führung traten die Jungs von Heiner Brand an einem Pit Stop Simulator gegeneinander an. Wie es sich für wahre Handballer gehört, zeigten die Nationalspieler erstaunliche Fingerfertigkeit beim Reifen wechseln. In der Zentrale von Toyota Deutschland freuten sich die Mitarbeiter dann auf eine Autogrammstunde mit den Weltmeistern. Auch Alain Uyttenhoven, Vizepräsident von Toyota Deutschland, ließ es sich nicht nehmen, dem Team viel Erfolg für Olympia zu wünschen und stellte Heiner Brand die wichtige Frage, welche Farbe die Medaille denn haben solle, mit der sie aus Peking zurückkommen möchten. "Gold soll sie sein", so Heiner Brand zuversichtlich. Der DHB blickt also dem Beginn der Olympischen Spiele motiviert entgegen.

Nachdem auch der letzte Mitarbeiter in der Schlange sein Autogramm in der Hand hielt, ging es zum kulinarischen Abschluss in die Kantine. Gut gestärkt brachte der Formel 1 Bus von Panasonic Toyota Racing die Spieler dann wieder ins Hotel, denn das nächste Training stand schon auf dem Programm. In der Olympiavorbereitung ist der Zeitplan ziemlich straff - jeden Tag gibt es drei Trainingseinheiten.
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