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Akio Toyoda erhält prestigeträchtige Issigonis-Trophäe

Höchste Auszeichnung des britischen Fachmagazins Autocar

Akio Toyoda
  • Anerkennung für Verdienste des Toyota Präsidenten
  • Wegbereiter für Antriebstechnologien der Zukunft
  • Bekanntgabe im Rahmen der Autocar-Awards in Silverstone

Köln. Die prestigeträchtige Issigonis-Trophäe geht in diesem Jahr an Akio Toyoda: Der Präsident der Toyota Motor Corporation (TMC) erhält die renommierte Auszeichnung des britischen Fachmagazins Autocar für seine Verdienste rund um das Automobil – allen voran seine Vorreiterrolle bei Antriebstechnologien der Zukunft.

Die nach dem bekannten Automobildesigner Sir Alec Issigonis benannte Trophäe wird alljährlich im Rahmen der Autocar-Awards verliehen. Sie würdigt Persönlichkeiten, die die Branche maßgeblich verändert haben. „Dies ist unsere höchste, prestigeträchtigste und persönlichste Auszeichnung“, erklärt Mark Tisshaw, Redakteur bei Autocar. „Sie geht an Herrn Toyoda in Anerkennung seiner unglaublichen Arbeit, die er an der Spitze von Toyota und Lexus leistet. Er hat sich bei so vielen Problemen bewiesen und es ist inspirierend zu sehen, dass er viele unterschiedliche Dinge tut: die Agenda zukünftiger Antriebstechnologien anführen, Autos für Enthusiasten entwickeln und eine große Menge immer begehrenswerterer Autos zu verkaufen.“

Akio Toyoda ist der Enkel des Toyota Gründers Kiichiro Toyoda. „Ich fühle mich sehr geehrt, die Issigonis-Trophäe zu erhalten. Sie stellt eine Verbindung zwischen der großen Vergangenheit unserer Industrie und ihrer Zukunft dar. Inmitten der größten Veränderung, die die Autoindustrie in den letzten hundert Jahren erlebt hat, fühle ich, dass Kiichiro hinter mir steht und sagt: Du solltest ihr mit mutigen Kräften begegnen. Bei diesem Wandel dürfen wir nicht vergessen, dass unser Kerngeschäft Autos viel mehr ist als nur Metall. Autos stehen für Bewegungsfreiheit. Und wenn du dich frei bewegen kannst, ist alles möglich“, sagte Akio Toyoda in einer auf der Preisverleihung im britischen Silverstone ausgestrahlten Videobotschaft.

Seit 2009 ist Akio Toyoda Präsident von TMC und hat seitdem ein Innovations- und Entwicklungsprogramm gestartet, das über den reinen Fahrzeugbau hinausgeht und jedem die Freiheit der Mobilität ermöglichen soll. Die Unternehmensziele sind dabei auch, immer bessere Autos zu bauen, Fahrspaß zu bieten und Inspiration und Begeisterung aus dem internationalen Motorsport zu ziehen.

Mit der „Environmental Challenge 2050“ setzt sich Toyota zudem ehrgeizige Ziele, um die Umweltauswirkungen in allen Bereichen zu minimieren. Hierzu trägt auch die Entwicklung elektrifizierter Antriebsstränge bei, wo das Unternehmen eine weltweite Führungsrolle einnimmt: Die 1997 mit dem ersten Toyota Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert 3,3‑3,0 l/100 km; CO2‑Emissionen kombiniert 76-70 g/km) eingeführte Hybridtechnologie wurde sukzessive weiterentwickelt. Mit dem Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) wird zudem die weltweit erste wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenlimousine angeboten, die das große Potenzial einer zukünftigen Wasserstoffgesellschaft verdeutlicht.

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