Lade

Bitte haben Sie einen Moment Geduld.

80. Internationaler Automobil-Salon in Genf

Toyota und Lexus präsentieren neue Vollhybrid-Modelle

Toyota Logo
- Weltpremiere des Toyota Auris Hybrid: erster Vollhybrid für das Kompaktklasse
- Auris Hybrid mit klassenbestem CO2-Wert von nur 89 g/km
- Lexus CT 200 festigt die Hybrid-Vorreiterstellung der Marke auf dem Premiummarkt
- Toyota FT-86 und Lexus LFA: sportlich und emotional
- Beitritt zur Clean Energy Partnership (CEP) in Deutschland und Ausweitung der europaweiten Feldversuche mit Wasserstoffantrieben
- Europadebüt des neuen Prius PHV (Plug-in Hybrid Vehicle) und Start des europaweiten Leasingprogramms mit 200 Fahrzeugen

Vollhybridantrieb für den Volumenmarkt

Die Einführung des Auris Hybrid ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung des Vollhybrids und der Ausweitung dieser umweltschonenden Antriebstechnologie über das gesamte Toyota Produktangebot noch im Laufe dieses Jahrzehnts. Der Verbrauch des neuen Hybridmodells liegt gemäß des europäischen Fahrzyklus bei 3,8 l/100 km, womit der CO2-Emissionswert des Kompaktwagens nur 89 g/km beträgt – der aktuelle Bestwert im C-Segment. Die neue Hybridvariante rundet die mit insgesamt sechs Toyota Optimal Drive Triebwerken sehr breit aufgestellte Auris-Motorenprogramm an sparsamen und umweltschonenden Antrieben ab.

Von den Maßnahmen des Effizienzpakets Toyota Optimal Drive profitiert auch der modellgepflegte RAV4, womit seine Triebwerkspalette zu den sparsamsten in der Klasse der Kompakt-SUV zählt.


CT 200h festigt Lexus Position als führender Premium-Hybridanbieter

Lexus enthüllt in Genf den CT 200h, das erste und einzige Fahrzeug mit Vollhybridantrieb im Premium-Kompaktsegment. Ausgestattet mit dem Lexus Hybrid Drive der zweiten Generation untermauert der CT 200h die Führungsposition der Marke auf dem weltweiten Premiummarkt. Gemeinsam mit den Modellen RX 450h, GS 450h und LS 600h vervollständigt das Kompaktmodell die beispiellose Angebotspalette von Fahrzeugen mit Vollhybridantrieb.

Sportwagenmodelle Toyota FT-86 und Lexus LFA: sportlich und emotional

Ebenfalls sein Europadebüt gibt der Toyota FT-86, der als Hommage auf die lange Unternehmenstradition bei der Entwicklung und Produktion aufregender Sportwagen gedacht ist. Der Entwicklungsfokus lag auf kompaktem Leichtbau. Daher erfüllt die Studie die klassischen Ansprüche an einen Sportwagen, wie maximale Agilität sowie Leistung. Sie steht für puren Fahrspaß.

Auf der Messe präsentiert wird darüber hinaus der Lexus LFA. Besucher können sich in Genf daher noch ein genaues Bild vom hochgelobten Supersportwagen machen, ehe die Vorbestellphase für den Zweisitzer endet. Als erster von Lexus entwickelter Supersportwagen ist der LFA in jeder Hinsicht ein Fahrzeug der Superlative und demonstriert, was das Unternehmen mit seiner innovativen Ingenieurskunst erreichen kann. Nicht zuletzt ist der LFA ein glänzendes Beispiel für die Unternehmensphilosophie, alle Produkte mit den anspruchsvollen Qualitätsstandards des Konzerns zu entwickeln und Kunden ein erstklassiges Fahrerlebnis zu bieten. Das weltweite Interesse am Lexus Supersportwagen ist enorm und die Zahl interessierter Käufer hat das geplante Produktionslimit bereits überschritten.

Beitritt zu CEP und zusätzliche Feldversuche mit Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen

Toyota sieht in Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen (Fuel Cell Hybrid Vehicles = FCHV) einen wichtigen Baustein zur Umsetzung einer nachhaltigen Mobilität. Mit der Forschung und Entwicklung des FCHV, das eine von zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten der Hybrid-Technologie darstellt, begann Toyota bereits 1992.

Toyota strebt die kommerzielle Einführung von Brennstoffzellen-Hybridfahrzeugen bis zum Jahr 2015 an. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die analoge Entwicklung der Antriebstechnologie und der Versorgungsinfrastruktur unabdingbar. Im Zuge dessen hat sich das Unternehmen jetzt zum Eintritt in das deutsche Clean Energy Partnership (CEP) entschlossen. CEP ist ein Projekt des „Nationalen Innovationsprogramms für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ (NIP) und eine internationale Kooperation zwischen Unternehmen der Automobilindustrie sowie der Versorgungsinfrastruktur. Durchgeführt wird das Projekt von der NOW GmbH (National Organisation Hydrogen and Fuel Cell Technology).

Toyota möchte einen Beitrag zur europaweiten Entwicklung der neuen Technologie leisten und nimmt mit seinem Brennstoffzellen-Hybridfahrzeug FCHV-adv an einem Demonstrations-Projekt in Berlin teil. Dieses Fahrzeug, das auch auf dem Genfer Automobilsalon vom 4. bis 14. März 2010 ausgestellt wird, ist in der Lage, mit einer Tankfüllung Wasserstoff bis zu 830 Kilometer weit zu fahren; dabei emittiert es ausschließlich reinen Wasserdampf.

Prius Plug-in Hybrid (PHV): Leasingprogramm mit 200 Fahrzeugen für Europa

Der Genfer Automobilsalon markiert auch die Europapremiere des Prius Plug-in Hybrid (PHV). Innerhalb eines weltweiten Demonstrations-Programms schickt Toyota 600 PHVs auf die Straße. Es beinhaltet das europaweite PHV-Leasingprogrammm, in dem 200 Fahrzeuge ausgewählten öffentlichen und privaten Kunden in mehr als zehn europäischen Ländern, darunter Frankreich, Großbritannien, Portugal, Norwegen, Niederlande und Deutschland, angeboten werden.

Die Prius Plug-in Hybride sind die ersten Toyota Fahrzeuge, die über Lithium-Ionen-Batterien verfügen, die an einer herkömmlichen Steckdose in 90 Minuten aufgeladen werden können. Dank dieser Technologie kommt das PHV mit 2,6 Liter Benzin auf 100 Kilometer Fahrstrecke aus und emittiert lediglich 59 Gramm CO2 pro Kilometer. Zum idealen Gefährt in der Stadt wird es dank einer maximalen Reichweite von 20 Kilometern im rein elektrischen Modus. Auf längeren Strecken fährt der Toyota Prius PHV dann mit der bewährten Hybrid-Technologie.

Toyota Pressekonferenz: Dienstag 2. März um 16.30 Uhr auf Stand 4111 in Halle 4
Lexus Pressekonferenz: Dienstag 2. März um 16.45 Uhr auf Stand 4211 in Halle 4
Download | 25,78 kB