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Toyota Prius (2001): Die erfolgreiche Kreuzung zweier Antriebskonzepte

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Toyota Prius (2001): Die erfolgreiche Kreuzung zweier Antriebskonzepte
Toyota Prius (2001): Die erfolgreiche Kreuzung zweier Antriebskonzepte
Seit Anfang 2001 ist in Deutschland ein Fahrzeug erhältlich, das mit seinem hochmodernen Hybrid-Antriebskonzept eine wirklich umweltfreundliche Mobilitätsalternative darstellt: Der Toyota Prius, das erste Serienfahrzeug, das mit einer innovativen Kombination von Verbrennungs- und Elektromotor angetrieben wird. Seit Dezember 1997 ist der Prius bereits in Japan zu einem Preis von umgerechnet ca. 32.000 Mark zu haben.

Konkret bedeutet dies, daß der Prius das erste Antriebssystem unter der Motorhaube hat, das je nach Anforderung an das Fahrzeug dazu in der Lage ist, verschiedene Antriebsarten zu aktivieren. Das Toyota Hybrid System THS regelt automatisch den Einsatz der Aggregate, zum Beispiel den reinen Batteriebetrieb für die Fahrt im Stadtbereich, oder die Zuschaltung des Verbrennungsmotors für Fahrten bei mittleren und höheren Geschwindigkeiten. Mit dem computergesteuerten THS-Antrieb kann der Prius-Fahrer einen durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von nur 3,6 Liter Normalbenzin auf 100 Kilometer1 erzielen. Also rund 50 Prozent weniger als ein vergleichbares Fahrzeug mit herkömmlichem 1,5-Liter-Motor, so daß auch der Kohlendioxidausstoß um denselben Prozentsatz sinkt. Die Emissionen von Wasserstoff, Kohlenstoff und Stickstoff nehmen sogar um bis zu 90 Prozent1 ab. Und: der rein elektrische Betrieb sowie der gleichmäßig laufende Benzinmotor ersparen der Umwelt Lärm und lokale Emissionen.

Dabei ist die zukunftsweisende Hybris, die der Prius in sich vereint, nicht auf Kosten von Komfort, Sicherheit und Bedienungsfreundlichkeit entstanden. Im Gegenteil: Stets arbeiteten die Entwickler auch unter der Prämisse, das Fahrzeug in allen Belangen so komfortabel und sicher wie möglich zu machen. Der Prius, auf den über 200 Patente angemeldet sind, läßt sich wie ein "normales" Auto fahren.