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Toyota Mirai im Kreis Düren angekommen

Brennstoffzellen-Limousine im Technologiezentrum Jülich offiziell übergeben

Toyota

Das Wichtigste in Kürze

  • Wasserstoffbetriebener Toyota Mirai ab Mitte März im Kreis Düren unterwegs
  • Bis zu 500 Kilometer Reichweite pro Tankfüllung bei null Emissionen
  • Dauer eines Tankstopps lediglich drei bis fünf Minuten
Toyota Mirai im Kreis Düren angekommen
Toyota Mirai im Kreis Düren angekommen

Köln. Der Kreis Düren setzt auf fortschrittliche Technologien und hat nun einen wasserstoffbetriebenen Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) in seinen Fuhrpark aufgenommen. Die Brennstoffzellen-Limousine wurde Mitte März im Technologiezentrum Jülich zur offiziellen Inbetriebnahme übergeben. Dabei stellte Landrat Wolfgang Spelthahn (CDU) den Anwesenden die klimaneutrale Technologie und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor.

Im viertürigen Mirai sorgt ein Brennstoffzellenantrieb, der aus Wasserstoff und Sauerstoff elektrische Energie erzeugt und damit einen 113 kW/154 PS starken Elektromotor antreibt, für lokal schadstofffreien Betrieb – aus dem Auspuff kommt lediglich Wasserdampf.

Zwei Wasserstofftanks ermöglichen Reichweiten von über 500 Kilometern pro Tankfüllung – damit kombiniert der Toyota Mirai einen umweltfreundlichen Antrieb mit hoher Alltags- und Langstreckentauglichkeit. Tankstopps dauern mit drei bis fünf Minuten nicht wesentlich länger als bei konventionell angetriebenen Fahrzeugen.

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Thomas Heidbrink
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Thomas Heidbrink

Pressesprecher Produkt

(02234) 102-2238
thomas.heidbrink@toyota.de
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Das Projekt wird im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Förderrichtlinie wird von der NOW GmbH koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.