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Toyota gewinnt im SchwackeMarkenMonitor 2017

Vertragspartner weitaus zufriedener als durchschnittliche Automobilhändler

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  • Souveräner Sieg in der Kategorie „Große Importfabrikate“
  • Toyota Händler bewerten Marke mit Note 2,25
  • Starker fünfter Platz in der klassenübergreifenden Gesamtwertung

Köln. Die deutschlandweiten Vertragspartner sind überaus zufrieden mit Toyota: Die japanische Automobilmarke gewinnt im aktuellen SchwackeMarkenMonitor souverän die Kategorie der „Großen Importfabrikate“. Die Händler bewerten die Zusammenarbeit mit der Note 2,25 – das reicht nicht nur für den klaren Klassensieg, sondern auch für einen starken fünften Platz in der von Premium-Herstellern dominierten Gesamtwertung.

Der SchwackeMarkenMonitor beleuchtet alljährlich die Zufriedenheit von Vertragspartnern mit ihrem Hersteller bzw. Importeur. In diesem Jahr konnten rund 1.000 Geschäftsführer, Inhaber und andere Entscheidungsträger von Autohäusern bereits zum 20. Mal „ihre“ Marke bewerten – nach Schulnoten von „1 = sehr gut“ bis „6 = ungenügend“. Im Rahmen von Telefoninterviews beurteilten sie unter anderem Bereiche wie „Produkt und Marke“, „Vertriebspolitik“ sowie „Netzpolitik und allgemeine Zusammenarbeit“, aber auch die „Umsatzrendite“.

Das von Schwacke mit der Auswertung beauftragte Geislinger Institut der Automobilwirtschaft (IfA) kommt zu einem klaren Ergebnis: Die Händlerzufriedenheit ist binnen Jahresfrist auf den besten, jemals ermittelten Wert gestiegen, die marken- und klassenübergreifende Durchschnittsnote beträgt nun 2,56.

Die Toyota Partner bewerten die Zusammenarbeit mit ihrer Marke jedoch noch deutlich besser: Mit der Gesamtnote 2,25 klettert Toyota auf den ersten Platz bei den „großen Importfabrikaten“ und liegt damit nicht nur 0,31 Notenpunkte über dem Durchschnitt, sondern auch 0,17 Punkte vor dem Zweitplatzieren in dieser Kategorie – und vor allen deutschen Volumenfabrikaten.

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