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Stefan Bradl fährt Toyota

Auris Top-Modell für Motorradsport-Nachwuchstalent

Stefan Bradl fährt Toyota: Auris Top-Modell für Motorradsport-Nachwuchstalent
Köln. Toyota unterstützt den sportlichen Fahrernachwuchs auch auf zwei Rädern. Am 5. Februar 2008 überreichte Jürgen Stolze, General Manager Presse, dem Motorradtalent Stefan Bradl einen schwarzen Auris D-CAT als Dienstwagen für die neue Saison. Der junge Rennfahrer ist ein Ausnahmekönner in der 125 ccm-Motorrad-Klasse und gewann 2005 bereits im Alter von 15 Jahren als KTM-Werkspilot die internationale deutsche Motorrad-Meisterschaft. Zwei Jahre später siegte er auf Aprillia auch im spanischen Championat. Mittlerweile steht der 18-jährige beim Grizzly Gas Kiefer Racing Team unter Vertrag. Die 125 ccm-Klasse ist seit 1947 die Einstiegsklasse in die Welt des Motorrad Grand Prix Sports.

Seine motorsportlichen Gene hat Stafen Bradl von seinem Vater Helmut geerbt, der in den Achtziger- und Neunziger Jahren zu Deutschlands besten Motorradrennfahrern zählte.

Abseits der Rennstrecken sorgt nun ein schwarzer Auris 2.2 D-CAT dafür, dass Stefan Bradl schnell und sicher ans Ziel kommt. Das Top-Modell der Auris Baureihe zeichnet sich durch seinen 130 kW / 177 PS starken Vierzylinder mit clean-Power Dieseltechnologie aus. Für souveräne Gelassenheit am Steuer sorgt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern, das zwischen 2.000 und 2.600 Umdrehungen zur Verfügung steht.

Im AutoMarxX, der großen Markenstudie des ADAC, hat die seit dem Frühjahr 2007 erhältliche Kompakt-Limousine von seinen Besitzern die besten Noten erhalten. Bei der Frage nach der Zufriedenheit der Kunden mit der Zuverlässigkeit und Qualität sowie mit den Fahrzeugeigenschaften setzte sich der Auris mit der Gesamtnote von 1,121 an die Spitze aller Fahrzeuge. Ein Platz, den auch Stefan Bradl am Ende der Saison 2008 erreichen will.
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