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HA Schult zapft den Toyota Mirai an

Aus Wasserprobe wird Kunstwerk

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  • „Action Blue“ verknüpft Kunst und alternative Antriebe
  • Erster Toyota Mirai bei der Toyota Zentrale in Köln angeliefert
  • Brennstoffzellenfahrzeug emittiert lediglich Wassersdampf
Köln. Der Kölner Aktionskünstler HA Schult hat vom Toyota Brennstoffzellenfahrzeug Mirai eine „Wasserprobe“ entnommen und wird daraus ein Kunstwerk mit dem Titel „Fingerabdruck“ realisieren.

Am 31. August wurde der erste Mirai bei der Toyota Deutschlandzentrale in Köln angeliefert und von Tom Fux, Geschäftsführer Toyota Deutschland, gemeinsam mit Chef-Ingenieur Yoshikazu Tanaka vor den Mitarbeitern enthüllt. Das Brennstoffzellenfahrzeug wandelt Wasserstoff zu Strom um, ohne dass dabei Schadstoffe oder CO2 anfallen. Damit passt es perfekt zum Projekt „Action Blue“ des Aktionskünstlers HA Schult: Kürzlich sammelte er auf einer knapp 12.000 Kilometer langen Reise mit dem Toyota Prius von Paris nach Kasachstan Wasserproben aus Flüssen und Seen und ließ aus den mikroskopischen Aufnahmen biokinetische Bilder entstehen.

„Ich werde das aufregendste Auto der Gegenwart durch eine neue Kunstform portraitieren. Es ist mir eine Freude, für Toyota zu arbeiten und den Autofahrern in Deutschland die Aura dieser besonderen Autos verständlich zu machen“, erläutert HA Schult.

Der Toyota Mirai wird seine Deutschlandpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt vom 19. bis 27. September feiern. Das erste Brennstoffzellenfahrzeug der Marke verbraucht lediglich 0,76 kg Wasserstoff auf 100 Kilometern1 und emittiert dabei keinerlei Schadstoffe. Angetrieben wird der ab Oktober auf dem deutschen Markt erhältliche Mirai von einem 113 kW/154 PS starken Elektromotor. Er bezieht seine Energie aus der Brennstoffzelle, die den Wasserstoff zu Strom umwandelt. Die 4,89 Meter lange Limousine der oberen Mittelklasse erzielt eine Reichweite von 650 Kilometern und ist dabei mit einem Fahrgeräusch von lediglich 69 dB sehr leise unterwegs.
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