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Ein Blick in die automobile Zukunft

Hinter den Kulissen der Toyota Mirai Produktion

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  • Videos von der Fertigung des neuen Brennstoffzellenfahrzeugs Mirai
  • Drei Mirai laufen pro Tag im hochspezialisierten Werk Motomachi vom Band
  • Japanische Produktionsgeschichte seit 1959
Köln. Toyota leitet mit dem Brennstoffzellenauto Mirai eine neue Ära ein. Erstmals gibt das Unternehmen nun per Video Einblicke in die Produktion. Hinter den Kulissen zeigt sich, wie die automobile Zukunft (japanisch: Mirai) entsteht. In Japan ist der Mirai seit Ende des vergangenen Jahres im Handel. Vom Band läuft er im vergleichsweise kleinen Motomachi Werk in Toyota City.

In diesem Werk setzt Toyota seit 1959 den Traum seines Firmengründers Kiichiro Toyoda in die Tat um: eine Automobilproduktion in Japan zu verankern und die Gesellschaft davon profitieren zu lassen. Das Motomachi Werk war eines der ersten, in dem ausschließlich Pkw produziert wurden, und ist die Heimat zahlreicher weltweit bekannter Toyota Modelle wie des Corona, des RAV4, des Supra und des auf 500 Einheiten limitierten Lexus LFA.

Pro Tag wurde seinerzeit in Toyota City ein Exemplar des Supersportwagens nach höchsten Standards in Handarbeit von einem Team aus rund 170 handverlesenen Takumi Meistern gefertigt. Zwei Jahre nachdem der letzte Lexus LFA das Werk verlassen hat, produziert das auf einen höheren Anteil an Handarbeit spezialisierte Team, nun mit der gleichen Sorgfalt drei Toyota Mirai täglich.
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