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Sicher durch die nasse Jahreszeit

Toyota Allradantrieb für Stabilität auf allen Straßen

Toyota RAV4
  • Vernetzung mit Stabilitätskontrolle VSC+ und elektrischer Servolenkung
  • Variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse für optimale Traktion
  • Fit für den Herbst: Kostenloser Lichttest bei Toyota Händlern
Köln. Mit dem Abschied des Sommers beginnt in Deutschland nun die Zeit schwieriger Straßenverhältnisse. Regen, Schmutz und herabfallendes Laub verwandeln die Straßen in gefährliche Rutschbahnen; Niederschlag, Nebel und die früher einsetzende Dämmerung beeinträchtigen zudem die Sichtverhältnisse. Autofahrer sollten daher Geschwindigkeit und Fahrweise den Umständen anpassen, ausreichend Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug halten und möglichst häufig mit eingeschalteten Scheinwerfern fahren.

Zur richtigen Vorbereitung auf den Herbst gehört es, das Fahrzeug fit zu machen: etwa Schlieren ziehende Scheibenwischerblätter austauschen und die Windschutzscheibe auch von innen sauber halten. Außerdem sollte die Beleuchtung überprüft werden - das geht zum Beispiel im Oktober im Rahmen des Lichttests des Deutschen Kfz-Gewerbes kostenlos bei den deutschen Toyota Händlern.

Zusätzliche Sicherheit im Herbst und Winter bietet ein Fahrzeug mit Allradantrieb. Werden alle vier Räder angetrieben, kann ein vorübergehender Verlust von Traktion oder Haftung an einem Rad besser kompensiert werden, das Fahrzeug lässt sich leichter beherrschen und in der vorgesehenen Spur halten. Dies gilt insbesondere in kritischen Fahrsituationen wie beim Durchfahren zu schnell angegangener Kurven oder bei einem plötzlichen Ausweichmanöver. Hier bieten Allradfahrzeuge wie die Toyota Modelle RAV4, Urban Cruiser und Land Cruiser im Vergleich zu Fahrzeugen mit Vorderrad- oder Hinterradantrieb in der Regel zusätzliche Sicherheitsreserven.

Eine herausragende Stellung nimmt hier das Fahrdynamik-Management IADS (Integrated Active Drive System) ein, das Toyota im RAV4 einsetzt. Als hochmodernes System vernetzt IADS mit Hilfe zahlreicher Sensoren den aktiven Allradantrieb ATC 4WD, der auch im Toyota Urban Cruiser zum Einsatz kommt, mit dem elektronischen Stabilitätsprogramm VSC+ und der elektrischen Servolenkung EPS zu einem Komplettsystem. Das Allradsystem überwacht permanent die Verteilung der Antriebskräfte zwischen Vorder- und Hinterachse und regelt sie über eine elektromagnetisch gesteuerte Kupplung. Während im Normalfall auf trockener Fahrbahn 100 Prozent des Antriebsmoments an die Vorderachse übertragen werden, um Kraftstoff zu sparen, können bei Bedarf bis zu 45 Prozent an die Hinterräder geschickt werden. Damit kann drohender Traktionsverlust blitzschnell aufgefangen werden.

Als Bestandteil des intelligenten Sicherheitsnetzes IADS trägt ATC 4WD außerdem zur Stabilisierung des Fahrzeugs in kritischen Fahrsituationen bei. Informationen zum aktuellen Fahrzustand werden dabei zwischen Allradantrieb, elektrischer Servolenkung und elektronischer Stabilitätskontrolle ausgetauscht, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten und drohender Instabilität frühzeitig gegenzusteuern. Während der Allradantrieb die jeweils ideale Verteilung des Antriebsmoments zwischen Vorder- und Hinterachse sicherstellt und die Stabilitätskontrolle VSC+ bei Bedarf gezielte Eingriffe in Bremsanlage und Motorsteuerung veranlasst, unterstützt die elektrische Servolenkung EPS den Fahrer bei der angemessenen Lenkreaktion, etwa einem gezielten Gegensteuern. Für die jeweils gebotene Lenkrichtung stellt das System die volle Servounterstützung zur Verfügung. Im Gegenzug werden Lenkbewegungen, die den Fahrzustand negativ beeinflussen würden, durch ein Verringern der Servounterstützung erschwert. Zusammen mit den weiteren Komponenten des Fahrdynamik-Managements IADS ist der aktive Allradantrieb damit ein entscheidender Faktor für die hohe Fahrsicherheit in jeder Jahreszeit und auf jedem Untergrund.
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