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Hybridtechnik mit positivem Image

Studie sieht Hybride vor E-Autos

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Köln. Dem Hybridantrieb gehört die Zukunft. Dieser Meinung sind 46,7 Prozent der Befragten einer aktuellen Trendstudie des Marktforschungsunternehmens Puls zu den Chancen von Elektroantrieben. Vor einem Jahr haben sich nur 29,7 Prozent der 1.000 Befragten so geäußert. Auf Rang zwei folgt mit 37,2 Prozent der Elektroantrieb. Auch hier konstatierten die Analysten eine deutliche Steigerung. Den klassischen Antrieben Otto- oder Dieselmotor wurden weniger Zukunftschancen zugesprochen.

Bei der Frage welches Unternehmen führend bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ist, wurde Toyota am häufigsten genannt. Mit 29,2 Prozent lag dieser Wert über zehn Punkte vor dem Zweitgenannten. Die Befragten honorieren damit Toyotas Erfahrung mit drei Generationen Vollhybridtechnik, über 2,5 Millionen verkauften Hybridfahrzeugen und zwölf Jahren Serienfertigung.

Die Hybridtechnik, wie Toyota sie einsetzt, ist bereits heute die ideale Plattform für den rein elektrischen Antrieb. Der Prius Plug-in Hybrid, der zurzeit seine Erprobung in den Händen ausgewählter Kunden erfährt, ist ein aktuelles Beispiel für die innovative Verknüpfung von Hybridtechnik und Elektroantrieb. Im Stadtverkehr fährt der Plug-in Hybrid eine Strecke von 20 Kilometern rein elektrisch und das mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Liegt die Geschwindigkeit höher, oder sind die Lithium-Ionen-Batterien ausgeschöpft, arbeitet das normale Hybridsystem. Insgesamt kommt der Plug-in Hybrid mit seinen 100 kW/136 PS so auf einen Durchschnittsverbrauch von 2,6 Litern und CO2-Emissionen von 59 g/km.
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