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Vorzeitiger Feierabend für Lexus RC F GT3

Unfall beendet Aufholjagd am Nürburgring

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  • Kollision in dritter Runde bei VLN-Langstreckenmeisterschaft
  • Rennversion des Sportcoupés verbessert sich von Position neun auf fünf
  • Farnbacher Racing greift beim nächsten Rennen wieder an
Köln. Nach den beiden erfolgreichen Auftaktrennen in der VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring muss der Lexus RC F GT3 einen ersten Rückschlag hinnehmen: Ein unverschuldeter Unfall in der dritten Runde bedeutete das vorzeitige Aus für den vom privaten Rennteam Farnbacher Racing eingesetzten GT3-Boliden, der erst zum dritten Mal auf der Traditionsstrecke startete.

Nach dem Klassensieg in seinem ersten VLN-Rennen und dem zweiten Gesamtrang im zweiten Rennen machte das Qualifying zum 38. RCM DMV Grenzlandrennen Hoffnung: Dominik Farnbacher lenkte den Lexus RC F GT3 in 8:10,897 Minuten über die fast 24,36 Kilometer lange Nordschleife inklusive Grand-Prix-Kurs. Damit war der Sportwagen mehr als drei Sekunden schneller als bei den vorherigen Umläufen und sicherte sich einen Top-10-Startplatz – ein Beleg für die hervorragende Performance und die kontinuierlichen Verbesserungen am Fahrzeug.

Auch das Rennen selbst startete vielversprechend: der Lexus RC F GT3 arbeitete sich bis auf Platz fünf vor, ehe das Fahrzeug in der dritten Runde von einem Konkurrenten touchiert wurde und in die Streckenbegrenzung einschlug. Fahrer Dominik Farnbacher blieb unverletzt und trauerte den verlorenen Chancen nach: „Schade, ich hatte mir heute für Lexus einiges ausgerechnet. Das Auto war wirklich gut.“

Beim siebten VLN-Lauf am 5. September will das Team erneut angreifen und wertvolle Erfahrung für die weitere Fahrzeugentwicklung sammeln.
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