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Toyota hat sein Versprechen eingelöst

Die beliebte Nachwuchsserie geht im kommenden Jahr in ihre vierte Saison

Motorsport
Toyota hat sein Versprechen eingelöst
Toyota hat sein Versprechen eingelöst
Köln – In Zeiten, die immer stärker vom wirtschaftlichen Umfeld geprägt sind, hat Toyota Deutschland sein Versprechen eingelöst, auch im kommenden Jahr mit dem "Toyota Yaris Cup" an den Start zu gehen. Damit startet der Markenpokal, der dem Nachwuchs ein preisbewusste Möglichkeit bietet sich im Motorsport zu profilieren, in seine vierte Saison. "Wir haben rechtzeitig Planungssicherheit gegeben und schon nach der letzten Zieldurchfahrt im Motorpark Oschersleben im Oktober verkündet, dass Toyota Deutschland auch in Zukunft seiner Nachwuchsförderung treu bleiben wird", sagte Wolf. Herrmann, der bei der Toyota Deutschland GmbH für den Bereich Motorsport zuständig ist und vor drei Jahren den Yaris Cup aus der Taufe gehoben hat, am Rand der Essen Motor Show. Das Konzept des Yaris Cups, von der Organisation, der Betreuung an der Rennstrecke über das preiswerte Rennfahrzeug (17.000 Euro samt Rennkit) bis zum ausgeschütteten Preisgeld, ist für talentierte Nachwuchsfahrerinnen und -fahrer sehr attraktiv. Der "Toyota Yaris Cup 2004" wird wie schon in den Jahren zuvor im Rahmen der Beru Top 10 ausgefahren.

Mittlerweile hat sich Toyota, als drittgrößter Automobilhersteller der Welt, neben dem erfolgreichen Formel-1-Engagement auf der Bühne des Motorsports gut behaupten können. "Seitdem wir in der Formel 1 eingestiegen sind, hat sich der Bekanntheitsgrad von Toyota in Deutschland deutlich erhöht. Zudem haben wir als motorsportlichen Unterbau den Yaris Cup eingeführt, der diesen Effekt noch verstärkt", erklärt Markus Schrick, Geschäftsführer der Toyota Deutschland GmbH. Das Unternehmen will mit Hilfe der Nachwuchsserie vor allem junge, sportliche und dynamische Fahrerinnen und Fahrer für die Marke begeistern. "Toyota ist eine Marke mit überragender Qualität, höchster Zuverlässigkeit, hoher technischer Kompetenz sowie mit einem Potential stetig wachsender Emotionen behaftet", sagt Geschäftsführer Schrick, der schon selbst viele Rennrunden im Cup Yaris gefahren ist.
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