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Pole Position, Podium und maximale Performance

Toyota beim vierten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft

Pole Position, Podium und maximale Performance
  • Lexus IS F fährt zweiten Platz in der SP8-Klasse ein
  • Starke Leistung bei strömendem Regen am Nürburgring
  • Neuer TMG GT86 CS-Cup begeistert bei Feuerprobe
Köln. Strömender Regen und starker Nebel: Beim vierten Lauf der diesjährigen VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring zeigte die „grüne Hölle“, warum sie ihren Namen zu Recht trägt. Das Team Novel trotzte den widrigen Bedingungen und fuhr im Lexus IS F CSS-R einen beeindruckenden zweiten Platz in der SP8-Klasse ein.

Die schnelle Limousine mit der Startnummer 136 spulte souverän und zuverlässig ihre Runden ab. Nach dem starken dritten Platz im SP8-Qualifying verbesserte sich das Fahrer-Trio aus Klaus Völker, Horst Baumann und Michael Tischner um einen weiteren Rang – und feierte so den zweiten Podiumsplatz der Saison.

Für den Polesetter von Farnbacher Racing war dagegen vorzeitig Schluss: Vom ersten Platz in der SPX-Klasse startend, mussten Dominik und Mario Farnbacher ihren Lexus RC-F GT3 mit der Startnummer 55 aufgrund eines mechanischen Defekts vorzeitig abstellen. Im kommenden Rennen will das Bruderpaar, das beim letzten VLN-Lauf den ersten Klassensieg einfuhr, erneut angreifen.

„Angriff“ lautete auch die Devise beim TMG GT86 Cup, dem im Rahmen der VLN ausgetragenen Markenpokal des japanischen Automobilherstellers: Die TOYOTA Motorsport GmbH (TMG) präsentierte zum vierten Lauf den neuen TMG GT86 CS-Cup. Die weiterentwickelte Version des Sportwagens entwickelt mehr Drehmoment und eine Leistung von nunmehr 157 kW/214 PS. In Verbindung mit einem neu abgestimmten Getriebe, besseren Bremsen, neuem Aero-Kit und einer Gewichtseinsparung von 80 Kilogramm entstehen ein völlig neues Fahrgefühl und noch mehr Fahrspaß.

„Wir von TMG haben sehr viel Entwicklungsarbeit in das neue Upgrade-Paket investiert. Deshalb freue ich mich über das positive Feedback der Fahrer. Es wird sicher etwas dauern, bis sich Fahrer und Teams an das Auto gewöhnt haben und in der Lage sind, dessen volles Potenzial auszuschöpfen“, sagte Nico Ehlert, Principal Engineer Kundenmotorsport, nach dem Rennen. Die nächste Gelegenheit zur Eingewöhnung folgt beim fünften VLN-Lauf am 16. Juli.
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