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Formel 1-Fahrer fuhren im Yaris über die Grand Prix Strecke

Viel Spaß hatten die Toyota-Piloten Panis und Da Matta bei Taxifahrten mit dem Yaris Cup

Motorsport
Formel 1-Fahrer fuhren im Yaris über die Grand Prix Strecke
Formel 1-Fahrer fuhren im Yaris über die Grand Prix Strecke
Köln – Die Formel 1, die Königsklasse des Automobilrennsports, traf den „Toyota Yaris Cup“: Die Toyota Formel-1-Fahrer Olivier Panis, Cristiano da Matta und Testfahrer Ricardo Zonta konnten im Rahmen des Grand Prix von Europa auf dem Nürburgring die Gelegenheit nutzen, einige Runden mit Gästen im rennfertigen Yaris zu drehen. Toyota bestreitet in Deutschland mit diesem 118 PS starken Flitzer den Nachwuchs-Markenpokal „Yaris Cup“. In der vierten Saison unterwegs, gehört der Yaris Cup heute zu den etablierten Nachwuchs-Schmieden, die schon Fahrern ab 16 Jahren Motorsport ermöglicht.

Begeistert zeigte sich Formel-1-Fahrer Cristiano da Matta vom Yaris Cup Auto, mit dem der Brasilianer über den 5,145 Kilometer langen Grand Prix Kurs fuhr. „Das Handling des Yaris ist sehr gut. Nur müsste er etwas mehr Kraft haben“, zog der 30-jährige Da Matta Bilanz. Wenn man bedenkt, dass der Toyota Formel-1-Bolide „TF104“ über achtmal soviel Pferdestärke im Heck hat, „macht die Fahrt im Yaris richtig Spaß, aber er ist nicht einfach zufahren“, schilderte Olivier Panis (37) seine Eindrücke. Zufrieden zeigten die sich beiden Toyota Formel-1-Fahrer mit der Reifenwahl, „die Slicks Reifen bieten guten Grip.“ Und Ricardo Zonta (28) , dritter Fahrer beim Panasonic Toyota Racing Team fügt hinzu, „die Bremsen packen kraftvoll zu.“ Für die Rennprofis der Königsklasse war der Ausflug im Yaris Cup Auto eine willkommene Abwechslung: Kein schmales Cockpit, ein manuelles Fünfgang-Schaltgetriebe und ein konventioneller Sportsitz heben den Unterschied von der Formel 1 zum Breiten-Motorsport hervor. „Ich halte den Yaris Cup für die Entwicklung der jungen Fahrer für sehr wichtig. Man sollte ihnen jede Chance bieten, um preiswert und sicher in den Motorsport einzusteigen“, kommentiert John Howett, Präsident der Toyota Motorsport GmbH, das Nachwuchspaket.
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