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Sky Dumont im Interview

"Da fliegen einem die Ohren weg"

Lexus

Der Schauspieler Sky Dumont gehört zu den prominentesten Lexus Fahrern. Anlässlich der Markteinführung des LS führte er daher als virtueller Gastgeber durch das Programm "Nacht der Finesse", die von Lexus Händlern für Kunden organisiert wurde. Gelegenheit für ein paar Fragen an den von den Fachzeitschriften "Schlemmeratlas" und "Schlummeratlas" gerade frisch gekürten "Genießer des Jahres" ergab die Übergabe seines Lexus LS in Köln.

Zu den angenehmen Dingen des Lebens gehören auch schöne Autos. Sie holen heute Ihren LS 460 ab. Worauf legen Sie bei einem Auto besonderen Wert?
Mittlerweile auf Komfort. Das Aussehen eines Autos ist mir nicht mehr so wichtig, wie früher. Als junger Mann war meine erste Frage immer: wie schnell fährt das Ding? Da fuhren die Autos aber 190. Heutzutage ist mir Komfort wichtiger. Ich bin ein Mensch der sich ein Auto von innen anschaut. Was kann es alles? Und da bin ich mit dem LS so gut bedient wie derzeit bei keinem Auto auf der Welt. Das genieße ich. Ich genieße Technik im Auto.

Technik, die Komfort erzeugt?
In erster Linie natürlich die Technik des Fahrens. Wie gleitet das Auto, wie laut ist es, was hat es für einen Anzug, wie schnell ist es? Aber es sind auch andere Dinge wichtig, zum Beispiel die Musikanlage. Ich höre sehr gerne klassische Musik beim fahren. Und da fliegen einem bei diesem Auto ja förmlich die Ohren weg.

Fahren Sie oft lange Strecken?
Ich fahre sehr häufig von Hamburg nach Berlin. Das empfinde ich mittlerweile schon als lange Strecke. Wenn ich drei Stunden im Auto sitze, reicht mir das eigentlich. Das ist eine zweispurige Strecke, aber rechts kann man ja nicht mehr fahren, weil da nur Lastwagen sind. Ich hätte nie gedacht, dass mir einmal im Auto ein Tempomat oder ein Abstandswarner wichtig sein könnten. Ich stelle das System ein und kann dann nebenher Lieder singen. Das ist toll. Es entspannt total.

Wenn Sie auf Ihre Film- und TVKarriere zurückblicken. Welche Figur hätte denn auch Lexus fahren können?
Natürlich Sandor Szavost, der reiche ungarische Lebemann in Stanley Kubricks Eyes Wide Shut. Der würde vielleicht so ein Auto fahren, weil er Geld hat und sich Luxus leistet. Wir reden ja doch von einem Gefährt der Premium- Luxusklasse. Für mich müssen Autos eine gewisse Individualität darstellen. Ich mache Dinge nicht gerne, die alle machen. Deswegen kommen manche Marken gar nicht in Frage. Lexus passt besonders gut, weil es ein Auto für Individualisten ist.