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Lexus steigert Neuzulassungen in Deutschland um 21 Prozent

Europaweit erzielt Lexus mit über 18.000 Einheiten das bislang beste Quartalsergebnis

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  • Unter den EU-5-Ländern ist Deutschland der größte Wachstumsmarkt für Lexus
  • Verjüngte SUV-Modelle haben großen Anteil an steigenden Absatzzahlen in Europa
  • Der Crossover NX bleibt auch 2016 das beliebteste Lexus-Modell in Europa
Köln. Mit über 18.000 verkauften Fahrzeugen hat Lexus in den ersten drei Monaten des Jahres sein bislang bestes Quartalsergebnis in Europa erzielt. Der deutsche Markt hat mit einem hohen zweistelligen Wachstum zu diesem Erfolg beigetragen. Insgesamt wurden hierzulande von Januar bis März 2016 rund 500 Fahrzeuge verkauft – eine Steigerung von 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Damit liegt das Wachstum von Lexus in Deutschland deutlich vor den anderen großen Fahrzeugmärkten in Europa (EU-5), Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Besonders den zuletzt verjüngten SUV-Modellen ist es zu verdanken, dass sich die Absatzzahlen in Europa so stark entwickeln. Die vierte Generation des Lexus RX ist seit Ende Januar in Deutschland erhältlich. Europaweit wurden bereits über 4.000 Einheiten des Premium-SUVs in den ersten drei Monaten dieses Jahres verkauft – verglichen mit dem ersten Quartal 2015 eine 114-prozentige Steigerung. Noch beliebter sind bei den Kunden weiterhin die erfolgreichen NX-Modelle. Der Crossover bleibt mit über 6.300 verkauften Einheiten auch im ersten Vierteljahr 2016 das meistverkaufte Fahrzeug unter allen Lexus-Baureihen.

„Das erste Quartal stimmt uns positiv für den weiteren Jahresverlauf: 2016 erwarten wir einen Zuwachs von über 20 Prozent in Deutschland. Mit einem wachsenden Händlernetz und der Eröffnung von zwei neuen Lexus Standorten in Darmstadt und Nürnberg wollen wir in diesem Jahr die Marke von 2.000 verkauften Fahrzeugen knacken“, erklärt Ferry Franz, General Manager Lexus Deutschland. „Wir werden zudem die Lexus Pop-Up Stores in ausgewählten Städten weiterführen: Sie laden nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Verweilen ein und stärken das Markenerlebnis.“
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