Lexus kehrt an den Nürburgring zurück

Zweiter Start für den Lexus LC beim 24-Stunden-Rennen

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Das Wichtigste in Kürze

  • Umfangreiche Tests in Japan und Deutschland 
  • Modifikationen an Motor, Karosserie, Bremsen und Elektronik
  • Bewährtes Fahrerteam mit Langstrecken- und Nordschleifen-Erfahrung

Köln, 19. Juni 2019. Zweiter Angriff in der grünen Hölle: Nach der Premiere im Vorjahr geht Lexus auch in diesem Jahr mit dem LC Coupé beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring an den Start. Nach umfangreichen Tests will das Gazoo Racing Team in diesem Jahr eine bessere Leistung abliefern und mehr Runden vollenden.

Der Lexus LC tritt in der SP-Pro Klasse an und wird von den gleichen vier Fahrern gesteuert, die schon im Vorjahr dabei waren: Langstrecken-Veteran Takeshi Tsuchiya, Nürburgring-Experte Naoya Gamo sowie die beiden Aufsteiger Takamitsu Matsui und Yuichi Nakayama.

Die technischen Veränderungen gegenüber dem Vorjahresrennen, als das Gazoo Team das Fahrzeug bei einem vierstündigen Boxenstopp wieder fit machen musste, betreffen insbesondere die Aerodynamik, Karosserieverstärkungen, Bremsen, Reifen und Elektronik. Auch der Motor, eine modifizierte Version des 5,0-Liter-Triebwerks aus dem LC 500, wurde optimiert, um die mechanische Reibung zu senken und noch mehr Leistung zu generieren.

Naoya Gamo hat viel dazu beigetragen, den LC für das 2019er Rennen vorzubereiten: „Wir haben viel in Japan und Deutschland getestet und hoffen, dass wir mehr erreicht haben als nur bessere Rundenzeiten“, sagt er. „Ich hoffe, dass wir ein Auto gebaut haben, das komfortabler ist und mehr Spaß macht.“ Die Entwicklungsarbeit, die Gazoo Racing in die Rennversion des LC Coupé investiert hat, kommt auch den Technologieentwicklungen für die Straßenfahrzeuge zugute.

Das 24-Stunden-Rennen am Nürburgring findet am 22. und 23. Juni statt. Toyota Gazoo Racing und Lexus nehmen seit 2007 an dem Langstreckenrennen teil – mit dem Ziel, die Teammitglieder und die Autos immer besser zu machen.