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Lexus beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este

Der Schönheit verpflichtet

Lexus LF-A

Eine immer neue Auswahl der schönsten und spektakulärsten Autos der Welt trifft alljährlich in stilvoller Atmosphäre am Comer See aufeinander. Diesmal mit dabei: der Lexus LF-A Roadster

Beim Concorso d‘Eleganza Villa D‘Este werden penibel restaurierte Ikonen der Automobilgeschichte und gewagte Einzelstücke oft zum einzigen Mal vor Publikum und Fachjury unter freiem Himmel präsentiert. Im Rahmen der Sonderwertung für aktuelle Designstudien rollte diesmal auch der Lexus LF-A Roadster in die Frühlingssonne. Der erstmals auf der Motor Show in Detroit enthüllte Supersportwagen wurde von Simon Humphries, General Manager Global Design Division TMC, vorgestellt. Es war die erste Teilnahme eines Lexus beim Concorso d‘Eleganza.

Lediglich zwölf Designstudien und Concept Cars wurden von der Jury zugelassen. Innovative Designideen und ein elegantes Styling allein reichen nicht aus: Die ausgewählten Modelle müssen auch fahrbereit sein, um das Defilee im Garten der Villa D‘Este zu absolvieren. Der Lexus LF-A Roadster überzeugte die Jury mithin nicht nur durch sein knapp geschnittenes Karosseriekleid, aus leichten Verbundwerkstoffen, sondern auch durch den klangvollen V10 unter der Fronthaube. Das Triebwerk leistet über 500 PS und kann den Zweisitzer auf mehr als 320 km/h beschleunigen. Simon Humphries erläuterte die aerodynamischen Besonderheiten des ersten offenen Supersportwagens in der Geschichte der Marke Lexus. So verfügt er über einen großflächigen Heckspoiler für mehr Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten, der bündig versenkt wird, wenn er nicht benötigt wird.

Das Interieur des Lexus LF-A Roadster zeigt im Bestreben zur maximalen Reduzierung der notwendigen Bedienelemente eine moderne Interpretation der Anmutung klassischer Luxus-Sportwagen. Die extravagante Farbauswahl setzt besondere Akzente. Das feuerrote Leder der Verkleidungen harmoniert ebenso wie der rote Teppichboden bestens mit der tiefroten Außenlackierung des Sportwagens. Die weißen Sitze bilden zusammen mit der ebenfalls weißen Mittelkonsole dazu einen reizvollen Kontrast. Der Platz auf dem Getriebetunnel, an dem üblicherweise der Schalthebel angebracht wird, ist der Bedieneinheit für Komfortsysteme vorbehalten. Geschaltet wird wie in einem modernen Rennwagen nur über Wippen am Lenkrad.
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