Uhr

Lexus LC Cabriolet besteht in Eiseskälte (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km)

Ultimativer Härtetest unter extremsten Bedingungen

Lexus

Das Wichtigste in Kürze

  • Zwölf Stunden mit geöffnetem Verdeck in Kältekammer bei -18 Grad Celsius
  • Vom Eisschrank auf die Teststrecke ohne Einschränkungen und Probleme
  • Neuer Lexus Kurzfilm zeigt die Allwetter-Tauglichkeit des Softtop-Modells

Impressionen

Köln, 28. Mai 2021. Wer im Lexus LC Cabriolet (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km) unterwegs ist, wünscht sich natürlich Sonnenschein und einen strahlend blauen Himmel. Doch selbst eisige Extreme meistert das Softtop-Modell – und das sogar mit geöffnetem Verdeck.

Lexus hat sein Cabrio (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km) einem Härtetest unterzogen und zwölf Stunden lang einer Eiseskälte von minus 18 Grad Celsius ausgesetzt. Um die Qualität des LC Cabriolet (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km) zu unterstreichen, wurde dabei sogar das vierlagige Stoffverdeck geöffnet und der Innenraum damit den extremen Bedingungen preisgegeben. Doch damit nicht genug: Im Anschluss an den Dauertest ging es auf eine anspruchsvolle Teststrecke, wie der Lexus Kurzfilm zeigt.

Schauplatz des Geschehens war die große Klimakammer auf dem Millbrook Testgelände in Großbritannien: In der 468 Kubikmeter großen Anlage werden Verteidigungsmaterialien und Straßenfahrzeuge getestet – und das bei Temperaturen zwischen plus 85 und minus 60 Grad Celsius sowie einer relativen Luftfeuchtigkeit von bis zu 98 Prozent.

Beim Besuch des Lexus LC Cabriolets (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km) zeigte das Thermometer minus 18 Grad Celsius – also jene Temperatur, bei der Gummi gefriert und branchenweit die Enteisungsleistung beurteilt wird. Doch Lexus ist sogar noch einen Schritt weitergegangen und hat das Fahrzeug mit Wasser besprüht, sodass sich eine Eisschicht auf der Karosserie bildete.

„Bei geöffnetem Verdeck waren die Komponenten im Innenraum extrem belastet. Das waren für niemanden angenehme Bedingungen“, sagt Greg Fleming, der den Versuch als leitender Ingenieur betreut hat. „Unsere Hoffnung war, dass die Klimaanlage, die beheizbaren Sitze und das Lenkrad immer noch so funktionieren würden, wie sie es sollten.“

Nachdem der Lexus in der Kammer geparkt war, wurde diese mittels einer leistungsstarken Gas-Klimaanlage binnen einer Stunde auf die gewünschte Temperatur heruntergekühlt. Unter diesen Bedingungen verbrachte das Fahrzeug anschließend die Nacht.

Am nächsten Morgen startete der professionelle Stuntfahrer Paul Swift zur Testfahrt: Der 341 kW/464 PS starke V8-Motor (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km) sprang dabei auf Anhieb an und selbst die Anzeigen und Messgeräte erwachten umgehend zum Leben und zeigten keinerlei negative Auswirkungen der extremen Kälte. Auch der Klima-Concierge reagierte sofort und heizte die Kabine auf. „Ich konnte spüren, wie sich das Lenkrad und die Rückenlehne erwärmten und Wärme aus den Lüftungsschlitzen in der Kopfstütze hinter meinem Nacken strömte. Es war ganz angenehm. Wenn man bedenkt, dass es minus 18 Grad waren, habe ich mich im Auto sofort wohl gefühlt“, so Swift.

Vom Eisschrank auf die Teststrecke: Seine Fahrkünste durfte Swift anschließend auf dem hügeligen Kurs von Millbrook unter Beweis stellen – einer alpenähnlichen Strecke mit anspruchsvollen Kurven, Steigungen und Abfahrten. Das „auftauende“ LC Cabriolet (Kraftstoffverbrauch kombiniert 12,6 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert 288 g/km) zeigte eine begeisternde Leistung, die zu seinem Design und Komfort passte. Mit zunehmender Geschwindigkeit flogen Eissplitter von der Karosserie.

„Ich wusste nicht, was mich erwartet. Aber als ich den Startknopf drückte, ging es sofort los. Die Teststrecke verlangt dem Fahrzeug viel ab und man kann spüren, wie das Fahrwerk arbeitet“, erklärt Swift. „Es gab aber kein Problem mit Untersteuern, die Gangwechsel waren mühelos und verursachten beim Herunterschalten ein ansprechendes Ansteigen der Drehzahl. Das ist ein schönes Auto, das genau das macht, was es soll.“