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Clevere Sensorentechnik

Alles klar vor Augen

Clevere Sensorentechnik

"Seamless Anticipation", das perfekte Zuvorkommen der Technik, liegt auch der Steuerungstechnik für die Instrumente zu Grunde. Schon im ersten Lexus LS 400 von 1989 beeindruckte das Spiel der Instrumentenzeigen beim Einschalten der Zündung. Anfangs waren ausschließlich die Zeiger zu sehen, erst nach dem obligatorischen Check der Systeme wurden nach und nach übergangslos die weiteren Anzeigen und Skalen zugeschaltet. Grundlage dafür ist das von Lexus entwickelte Optitron-Display in der Instrumententafel. Die Technik arbeitet mit speziellen Leuchtdioden. Diese beleuchten Zeiger und Skalen der Instrumente von hinten. Die Reihenfolge und Intensität ihrer Schaltung erlaubt die Steuerung im Sinne des L-finesse-Gedankens. Über die raffinierte Steuerung der Instrumentenbeleuchtung findet selbst in diesem oft unbeachteten Bereich der Fahrzeugkonzeption die Lexus Designsprache ihren Ausdruck. Ihre Helligkeit bewirkt einen stärkeren Kontrast und eine klare Konturierung der Skalen. Dies gewährt eine optimale Ablesbarkeit der Instrumente und wirkt einer Ermüdung der Augen des Fahrers entgegen.

Im aktuellen Lexus GS (Bild oben) gingen die Techniker noch einen Schritt weiter. Mit dem Einsatz von elektrochromatischem Glas in der Display-Abdeckung, wird die Helligkeit der Instrumente fließend den jeweiligen Sichtverhältnissen angepasst. Ein Sensor im Display misst die Lichtintensität, die auf das Instrumentenbord einwirkt. Die Informationen werden vom ECD stufenlos umgesetzt. ECD steht für „elektro chromatic device“. Diese Technologie feierte im Lexus GS ihre Premiere, wo sie zudem dafür sorgt, dass die in Aluminium ausgeführten Oberflächen der Instrumente immer blendfrei bleiben.

Im neuen LS (Bild unten) kommt ein ähnlicher Lichtsensor zum Einsatz. Das Optitron-Display der Luxuslimousine wird mit seiner Hilfe stufenlos und für den Fahrer unmerklich den Sicht- Blendverhältnissen im Auto angepasst: Technik, die im wahrsten Sinne des Wortes "zuvorkommend" ist.
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