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Toyota startet beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

Härtetest für Mensch und Material

GAZOO Racing Toyota GT86

Das Wichtigste in Kürze

  • Vier Toyota GT86 und ein Lexus LFA am Start
  • Vielversprechende Ergebnisse beim Saisonauftakt im April
  • Wichtige Erkenntnisse für Serienentwicklung
Köln. Bei der 40. Auflage des ADAC 24-Stunden-Rennens am Nürburgring (17. bis 20. Mai 2012) geht das GAZOO Racing Team von Toyota zum sechsten Mal an den Start. In der legendären „Grünen Hölle“ findet eines der härtesten Rennen des Motorsport-Kalenders statt – und die Herausforderung für Mensch und Material bringt wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung von Serienfahrzeugen.

Das Personal des GAZOO Racing Teams einschließlich Fahrern und Mechanikern besteht nicht aus Motorsportprofis, sondern aus Mitarbeitern der japanischen Toyota Zentrale. Die Erfahrungen auf und an der Rennstrecke geben den Ingenieuren und Technikern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten und ihre Produkte weiterzuentwickeln.

Neben dem GAZOO Racing Lexus LFA in der Klasse SP8 geht Toyota in diesem Jahr erstmals auch mit dem neuen GT86 an den Start. Der auf den Renneinsatz speziell vorbereitete Sportwagen fährt in der Klasse SP3. Bewährte Langstrecken-Rennfahrer werden dabei das Team der Toyota Fahrer aus der Fahrzeugentwicklung ergänzen.

Im April ist das GAZOO Racing Team bereits mit ausgezeichneten Ergebnissen in die Saison 2012 gestartet. Bei den kürzeren VLN2 und VLN3 Rennen errang der LFA Klassensiege, und die beiden GT86 zeigten vielversprechende Rundenzeiten.

Ebenfalls am Nürburgring am Start ist das Toyota Swiss Racing Team mit zwei GT86, die von der Toyota Motorsport GmbH in Köln auf den Renneinsatz vorbereitet worden sind. Beide Fahrzeuge treten in der Klasse V3 für Serienfahrzeuge an.
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