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Eindrucksvoller Auftritt von Toyota Racing beim letzten WEC-Rennen

Zweiter Sieg in Folge für den TS030 Hybrid in China

2012_round8_shanghai_race_15

Das Wichtigste in Kürze

  • Start-Ziel-Sieg für Alex Wurz und Nicolas Lapierre in Shanghai
  • Platz drei in der Fahrer-Gesamtwertung
  • Hervorragende Bilanz für Toyota-Hybrid Racing nach der ersten Saison
Köln. Toyota Racing feierte bei den "Sechs Stunden von Shanghai" am 28. Oktober 2012 im achten und letzten Rennen der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft seinen zweiten Sieg in Folge. Nach dem Gewinn der "Sechs Stunden von Fuji" in Japan Mitte Oktober verwiesen Alex Wurz und Nicolas Lapierre im TS030 Hybrid auch in China die Konkurrenz auf die Plätze: Von der Pole-Position aus schafften die beiden einen überzeugenden Start-Ziel-Sieg und hatten am Ende fast eine Minute Vorsprung auf den Zweitplatzierten.

Obwohl Wurz und Lapierre nur bei sechs Rennen an den Start gingen, können sich die beiden über einen hervorragenden dritten Rang in der Fahrer-Gesamtwertung freuen. Toyota Racing unterstreicht mit dem Verlauf seiner ersten Weltmeisterschafts-Saison eindrucksvoll die hervorragende Leistung des TS030 Hybridsystems mit Superkondensator-Technologie: drei Siege, drei Starts von der Pole-Position und vier Mal die schnellste Runde sprechen für sich.

Das Rennen in Shanghai startete ohne Warm-up, da starker Nebel zu diesem Zeitpunkt noch den Anflug des obligatorischen Notarzt-Hubschraubers verhinderte. Beim fliegenden Start hatte Nicolas Lapierre das Steuer in der Hand und baute nach der ersten Kurve seine Führung kontinuierlich aus. Mit einem Vorsprung von über einer halben Minute übergab er das Fahrzeug an Alex Wurz, der den Speed auch dank einer erfolgreichen Reifenwechsel-Strategie aufrechterhalten konnte. Nach zwei weiteren Fahrerwechseln lenkte Lapierre schließlich den TS030 als erstes Fahrzeug über die Ziellinie.
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