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Toyota erhöht Produktion seines Brennstoffzellenautos

Stufenweiser Ausbau bis zum Jahr 2017

2016_Toyota_Fuel_Cell_Vehicle_005.jpgKraftstoffverbrauch (Wasserstoff) kombiniert 0.76kg/100km; Stromverbrauch kombiniert kWh/100km

Das Wichtigste in Kürze

  • Reaktion auf hohe Nachfrage nach dem Toyota Mirai
  • Jahresvolumen steigt von 700 auf rund 3.000 Einheiten
  • Marktstart in Deutschland folgt im September
Köln. Toyota reagiert auf die hohe Nachfrage nach seinem neuen Brennstoffzellenfahrzeug Mirai: Bis 2017 baut der japanische Autohersteller das Produktionsvolumen stufenweise aus. 2016 sollen bereits 2.000, ein Jahr später sogar 3.000 Fahrzeuge vom Band laufen. 2015 ist eine Fertigung von 700 Einheiten geplant.

Für den seit Mitte Dezember in Japan erhältlichen Toyota Mirai sind innerhalb von nur vier Wochen rund 1.500 Bestellungen eingegangen. Das Unternehmen hatte zunächst mit einem Jahresabsatz von 400 Einheiten gerechnet. 60 Prozent aller bisherigen Bestellungen entfallen auf Behörden und Unternehmen, vier von zehn Käufern sind Privatkunden.

Im September 2015 rollt die viertürige Limousine nach Deutschland. Im Gegensatz zu konventionell angetriebenen Fahrzeugen stößt das erste Serienmodell mit Brennstoffzellenantrieb keinerlei Schadstoffe aus. Wasserstoff wird in elektrische Energie umgewandelt, als Emission entsteht dabei lediglich Wasserdampf.
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