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Vorzeitiges Ende einer erfolgreichen Debütsaison

Lexus RC F GT3 bei der VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring

Lexus RC F GT3

Das Wichtigste in Kürze

  • Schwierige Witterungsbedingungen beim finalen Lauf
  • Farnbacher Racing für Aufholjagd nicht belohnt
  • Gelungene Premiere mit Podium, Pole Position und schnellster Rennrunde
Köln. Beim Saisonfinale der VLN-Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring startete Farnbacher Racing im Lexus RC F GT3 eine furiose Aufholjagd. Auch wenn das Team am Ende nicht belohnt wurde, fällt die Bilanz der Premierensaison überaus positiv aus.

Die Nordschleife zeigte am vergangenen Wochenende, warum sie zurecht den Beinamen „grüne Hölle“ trägt. Dichter Nebel beeinträchtigte die Sicht auf der Traditionsstrecke in der Eifel, sodass der letzte VLN-Lauf dieser Saison erst mit Verspätung starten konnte und vorzeitig abgebrochen wurde. Farnbacher Racing meisterte die widrigen Bedingungen dennoch mit Bravour: Gestartet vom letzten Rang, arbeitete sich das Kundenteam um die Brüder Dominik und Mario Farnbacher zwischenzeitlich bis auf Platz vier vor. Erst ein technischer Defekt und die damit verbundene Reparatur zur Mitte des Rennens machten den Traum von einem Top-Resultat zunichte.

Dennoch sind das Team und der japanische Hersteller zufrieden mit der Saison, die als Entwicklungsphase für die Rennversion des Sportcoupés RC F diente. „Dieses Jahr sind wir erstmals mit dem neuen Lexus RC F GT3 in der VLN am Start gewesen und konnten mit einem Podiumsplatz und der Pole Position beim Sechs-Stunden-Rennen zeigen, dass unser Konzept konkurrenzfähig ist“, erläutert Dominik Farnbacher.
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