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Toyota mit Klassensieg in der grünen Hölle

Erneuter Erfolg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

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Das Wichtigste in Kürze

  • Lexus RC F gewinnt SP-PRO Klasse nach 121 Runden
  • Doppelsieg mit zwei Toyota GT86 im CS-V3 Markencup
  • Neuer Crossover Toyota C-HR besteht Feuertaufe am Ring
Köln. Der Toyota Konzern feiert einen erneuten Erfolg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring: Der Lexus RC F von TOYOTA GAZOO Racing hat den widrigen Wetterbedingungen in der Eifel getrotzt und die SP-PRO Klasse gewonnen. Der Sportwagen mit der Startnummer 36 umrundete insgesamt 121 Mal den Traditionskurs und sicherte sich neben dem Klassensieg einen starken 24. Platz in der Gesamtwertung.

Die grüne Hölle machte ihrem Namen am vergangenen Wochenende alle Ehre: Die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt verlangte den Fahrern bis zum Schluss höchste Konzentration ab und stellte einmal mehr eine harte Belastungsprobe für jedes Fahrzeug dar. Wechselnde Witterung führte zu zahlreichen Unfällen. Hagel und Starkregen sorgten im ersten Renndrittel sogar für eine Unterbrechung, nachdem rund 70 von 156 Fahrzeugen von der Strecke geräumt werden mussten.

Doch die Toyota Fahrzeuge erwiesen sich einmal mehr als zuverlässig: Der Zwei-Liter-Boxer-Coupé GT86 CS-V3 von Pit Lane – AMC Sankt Vith (#126) sicherte sich überlegen den Klassensieg in der Klasse V3. Ebenfalls eine starke Leistung zeigten die beiden Toyota Corolla Altis vom Toyota-Team Thailand. Sie belegten in der Klasse SP3 Platz zwei und vier.

Der Toyota C-HR Racing von TOYOTA GAZOO Racing schlug sich achtbar: Die Motorsport-Version des neuen Crossover-Modells sah bei ihrem Renndebüt auf der Nürburgring-Nordschleife nicht nur die schwarzweiß-karierte Zielflagge, sondern landete nach 97 Runden sogar auf einem dritten Platz in der SP 2T Klasse – ein eindrucksvoller Beleg für die Qualität des jüngsten Mitglieds der Toyota Familie.
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