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Toyota GT86 und Lexus LFA starten beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring

GAZOO tritt zur Titelverteidigung an

Toyota GT86

Das Wichtigste in Kürze

  • Siebte Teilnahme des Gazoo Racing Teams am Rennklassiker
  • Renn-Crew setzt sich ausschließlich aus Toyota Mitarbeitern zusammen
  • Weitere GT86 Einsätze sorgen für Spannung in verschiedenen Klassen
Köln. Bei der 41. Auflage des 24-Stunden-Rennens vom 17. bis 20. Mai am Nürburgring tritt zum siebten Mal das GAZOO Racing Team bestehend aus Mitarbeitern der Toyota Motor Corporation an – in diesem Jahr zur Titelverteidigung. In der legendären „Grünen Hölle“ findet eines der härtesten Rennen des Motorsport-Kalenders statt – und die Herausforderung für Mensch und Material bringt wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung von Serienfahrzeugen.

Ein Lexus LFA geht in der SP8 Klasse an den Start. Zwei Toyota GT86 treten in der SP3 Klasse auf der 25 km langen Nordschleife an. Das Steuer übernehmen Toyota Mitarbeiter aus der Produktentwicklung der Toyota Zentrale, hinzu gesellen sich erfahrene Langstrecken-Piloten. Im Vorjahr trug GAZOO Racing in beiden Klassen den Titel davon.

Bereits zu Beginn dieses Jahres haben beide Modelle bei VLN-Langstreckenrennen auf dem Nürburgring ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt: der GAZOO Racing Lexus LFA mit einem Klassensieg und einem zweiten Platz, die beiden GT86 mit zwei Podiumsplatzierungen.

Das Team von Toyota Swiss Racing wird ebenfalls versuchen, den vorjährigen Klassengewinn mit dem GT86 zu wiederholen: gleich drei heckangetriebene Sportcoupes werden in der V3-Klasse eingesetzt.

Weiterhin werden noch drei GT86 CS-V3 unter der Leitung von Dörr Motorsport sowie ein Fahrzeug des MSC-Rhön an den Start gehen.
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