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Rallye Dakar 2017: Die Spannung steigt

Letzte Vorbereitungen von Toyota GAZOO Racing laufen auf Hochtouren

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Das Wichtigste in Kürze

  • Rennen startet am 2. Januar 2017 in Paraguay
  • Große logistische Herausforderung für das gesamte Team
  • 12 Etappen und fast 9.000 Kilometer müssen gemeistert werden

Köln. Nur noch wenige Tage bis zum Start der Rallye Dakar 2017: Am 2. Januar ist es endlich soweit. Die legendäre und härteste Rallye der Welt geht in Asunción, der Hauptstadt Paraguays, in die nächste Runde. Für Toyota GAZOO treten mit der Fahrzeugnummer 301 im Hilux Evo der für das Motorsport-Team des japanischen Herstellers neu verpflichtete zweifache Dakar-Champion Nasser Al-Attiyah und sein langjähriger Navigator Matthieu Baumel an. Die Nummer 302 ist der Arbeitsplatz von 2009er Dakar-Sieger und langjährigem Toyota Fahrer Giniel de Villiers und seinem deutschen Co-Piloten Dirk von Zitzewitz.

 Doch bevor der Startschuss für die erste der insgesamt zwölf Etappen fällt, gibt es für Toyota GAZOO Racing noch viel zu tun. Bereits Anfang Dezember wurden die Rennboliden nach Südamerika verschifft. Die für die Schiffsreise zum Teil zerlegten Fahrzeuge sind mittlerweile bei Toyota Argentinien wieder zusammengebaut und getestet worden. Neben den Rennfahrzeugen muss die Crew natürlich auch die Versorgungsfahrzeuge und –trucks vorbereiten. „Die Rallye Dakar ist ein gigantisches Unternehmen. Allein unser Ersatzteillager verzeichnet über 1.000 verschiedene Posten, die bei Bedarf schnell zur Hand sein müssen“, beschreibt Glyn Hall, Teamchef von Toyota GAZOO Racing SA, einen Aspekt der logistischen Herausforderungen.

 Die erste Etappe des Rennens führt von Asunción über eine Länge von 454 Kilometern in den Norden Argentiniens nach Resistencia. Von dort geht es weiter nach Bolivien. Nach fast 9.000 Kilometern endet am 14. Januar die Rallye Dakar 2017 in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires.

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