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So nutzt man das Spar-Potenzial der Lexus Hybriden

Sprit sparen mit Schwung

Spaß am Fahren und am Sparen: mit der einzigartigen Vollhybridtechnik des Lexus RX 450h

Ein Vollhybrid à la Lexus stellt die derzeit technologisch anspruchsvollste aber auch effektivste Art und Weise dar, Spitzenleistung und Umweltverträglichkeit zu vereinen. So mutet es fast schon unglaublich an, dass der neue RX 450h als Hybrid-SUV der zweiten Generation sich bei einer Leistung von 220 kW/299 PS mit einem Durchschnittsverbrauch von 6,3 Litern je 100 Kilometer begnügt, bzw. lediglich 148 Gramm CO2 je Kilometer ausstößt.

Um das Spar-Potenzial des RX 450h, aber auch der anderen Lexus Hybriden LS 600h und GS 450h, in der Realität auszunutzen, helfen die folgenden Tipps weiter. Für deren Umsetzung benötigt man nur ein wenig Hintergrundwissen über die Funktionsweise des "Lexus Hybrid Drive" sowie eine leichte Anpassung des eigenen Fahrstils.

1. "Mut zum Vollgas"
Es klingt paradox, aber wer mit einem Hybridfahrzeug besonders sparsam unterwegs sein möchte, sollte öfter mal Vollgas geben; speziell auf Landstraßen und Autobahnen. Der Grund für den Spareffekt: Beim vollen Beschleunigen nutzt ein Lexus Vollhybrid die "Gratis"-Energie aus der Hybridbatterie, um über den Elektromotor zusätzliche Antriebskraft zu generieren – er beschleunigt also besonders effizient. Nach der kurzen Kraftanstrengung kann das Benzintriebwerk mit geringer Last laufen, um die Wunschgeschwindigkeit zu halten. Unterm Strich sinkt dadurch der Gesamtverbrauch gegenüber einer Fahrweise mit Phasen lang anhaltender, aber zaghafter Beschleunigung. Und ganz nebenbei steigert dieser Fahrstil auch die Freude am Fahren.

2. "Vorausschauend fahren"
Unnützes Beschleunigen und Abbremsen kostet Sprit, das weiß eigentlich jedes Kind. Ein Vollhybrid aber spart durch frühzeitiges und konsequentes Gaswegnehmen besonders viel Kraftstoff, weil das Benzintriebwerk vollständig abgeschaltet wird und erst wieder anspringt, wenn tatsächlich Beschleunigung gefordert wird.

3. "Mal wieder Segeln gehen"
Bei Geschwindigkeiten bis zu 80 km/h lässt sich mit einem Lexus Hybrid in der Ebene und erst recht im leichten Gefälle unter reiner Nutzung des Elektroantriebs das Tempo bequem halten. Voraussetzung für den erfolgreichen "Segelflug" über mehrere Kilometer ist lediglich ein sensibler Gasfuß. Die Beobachtung des aktuellen Energieflusses auf dem zentralen Monitor oder dem Informationsdisplay im Instrumententräger hilft dabei, das akustisch kaum wahrnehmbare Zuschalten des Benzintriebwerks zu vermeiden.

4. "Clever bremsen"
Das frühzeitigeleichte Antippen des Bremspedals ist beim Ausrollen, etwa in einer Autobahnausfahrt, durchaus sinnvoll, weil daraufhin nicht die Scheibenbremsen in Aktion treten, sondern die elektrische Energierückgewinnung. Über den Widerstand des Generators im Planetengetriebe wird die kinetische Energie in elektrische Spannung umgewandelt und in der Hybridbatterie gespeichert. Frühes Bremsen führt also nicht zu erhöhtem Bremsenverschleiß, sondern steigert die Energierückgewinnung und hilft, die Hybridbatterie rasch wieder aufzuladen.

5. "Elektrisch durch die City"
Der EV-Modus des Lexus RX 450h erlaubt es, bis zu einem Tempo von ca. 42 km/h rein elektrisch zu fahren und dabei die volle Beschleunigungskraft der Elektromotoren einzusetzen. Auf diese Weise rollt der Lexus RX 450h leise und emissionsfrei durch Tempo 30-Zonen, Parkhäuser oder smoggefährdete Innenstadtbereiche – ohne jeden Benzinverbrauch und in Situationen, wo Wettbewerber seiner Leistungsklasse eher erschreckende Trinksitten offenbaren.

6. "Die Regeln einhalten"
Wer notorisch schneller fährt als die Polizei und der Verkehrsfluss es erlauben, muss sich über einen höheren Kraftstoffverbrauch – und weniger Spaß am Steuer – nicht wundern. Ein zu hoch gesetztes persönliches Solltempo und der Zwang, dieses verkehrsbedingt immer wieder zurückzunehmen, bringt weder Zeit- noch Lustgewinn und treibt den Kraftstoffverbrauch rapide in die Höhe. Luft und Fahrwiderstände wachsen im Quadrat zur Temposteigerung. Für eine Beschleunigung auf 150 statt 100 km/h ist somit der doppelte Energieeinsatz nötig – ganz gleich, welche Antriebsart das Auto besitzt. Wer sein Tempo den Vorschriften und dem realen Verkehrsfluss anpasst, kommt minimal langsamer, aber maximal entspannter und mit wesentlich niedrigerem Verbrauch ans Ziel.
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