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Neuer Lexus GS 450h für Heiner Brand

Handball-Weltmeister schätzt Sportlichkeit und Effizienz

Heiner Brandt & Lexus GS 450 H_23.07.12_010Kraftstoffverbrauch kombiniert 5.9‑6.2l/100km; CO2‑Emissionen kombiniert 137‑145g/km

- Vielfahrer mit neuer Hybrid-Limousine unterwegs
- GS 450h verbindet kraftvolle Leistung von 345 PS mit nur 5,9 Litern Verbrauch
- "Der beste Lexus bisher"

Köln. Sportlich und trotzdem sparsam, rational und doch emotional: Der neue Lexus GS 450h verbindet scheinbare Gegensätze. Genau das ist es auch, was Handball-Legende Heiner Brand an seiner neuen Hybrid-Limousine schätzt. "Ich fahre gern sportlich, aber bei 50.000 bis 70.000 Kilometern im Jahr kommt es mir natürlich auch auf den Verbrauch an", sagt der weltweit erste Handballer, der sowohl als Spieler (1978) als auch als Trainer (2007) Weltmeister wurde.

Mit dem neuen GS 450h, den Brand gerade übernommen hat, liegt er damit genau richtig. Der Hybrid-Vorreiter in der Klasse der Premium-Sportlimousinen ist in der neuen Modellgeneration noch einmal effizienter geworden: Der umfassend weiterentwickelte Antrieb verbindet dank einer Systemleistung von 254 kW/345 PS herausragende Fahrleistungen mit einem Normverbrauch von lediglich 5,9 Litern je 100 Kilometern. Dies entspricht CO2-Emissionen von 137 g/km.

Die dynamischen Talente des neuen GS 450h konnte Heiner Brand gleich auf der ersten längeren Fahrt testen, die in den Urlaub nach Südtirol führte. Dabei war er mit dem Verbrauch sehr zufrieden – "zumal der neue GS jetzt mit deutlich mehr Nachdruck loslegt", so Brand.

Im Rahmen der Kooperation zwischen Toyota Deutschland und dem Deutschen Handball-Bund ist der neue GS 450h nach den früheren GS-Generationen und einem RX bereits der vierte Lexus, den Heiner Brand fährt. "Und er ist eindeutig der Beste", sagt Brand. Neben dem Antrieb überzeugen ihn als Vielfahrer, der häufig lange Strecken zurücklegt, vor allem der hohe Komfort, die hochwertige Verarbeitung und das umfassende Sicherheitsniveau.

Trotz des Rücktritts als Handball-Nationaltrainer im Jahr 2011 hat Brand in seiner neuen Funktion als Manager des Deutschen Handball-Bundes kaum weniger zu tun. "Der nervliche Druck als Trainer ist jetzt weg, aber im Grunde bin ich jetzt noch häufiger unterwegs als vorher." Ursprünglich hatte er erwartet, dass seine neue Aufgabe etwas entspannter wäre als das Trainer-Dasein, aber Brand ist ein Perfektionist: "Wenn man engagiert ist und Dinge bewegen will, dann wird es eben doch wieder mehr Arbeit." Zumindest die Fahrten zwischen den einzelnen Terminen mit dem neuen Lexus GS 450h dürften künftig für Entspannung und Erholung sorgen.
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