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LEXUS LFA Kunden-Event auf dem Goodwood Circuit

Intensives Testfahrterlebnis auf der Rennstrecke

LEXUS LFA
- LFA begeistert mit perfekter Präzision
- Die Faszination einer klassischen Rennstrecke
- Chef-Ingenieur im Dialog mit Kunden

Köln. Im Dezember startet die Serienproduktion des Supersportwagens LEXUS LFA. Die vorgesehene Gesamtstückzahl von 500 Exemplaren ist längst ausverkauft. Um den Kunden die Wartezeit auf ihr Auto zu verkürzen, lud LEXUS sie im Juli auf die Rennstrecke von Goodwood ein. Sie konnten dort mit nahezu serienreifen Prototypen des 412 kW/560 PS starken Zweisitzers intensive Testfahrten absolvieren und sich von der Präzision und Perfektion des Fahrzeugs überzeugen. Goodwood Circuit in Südengland ist eine der klassischen britischen Motorsportstätten. Hier findet alljährlich im Herbst das legendäre Rennsportereignis "Goodwood Revival Meeting" statt.

Der Kurs in den Hügeln der Grafschaft ist nur rund vier Kilometer lang, aber er hat es in sich. Im Uhrzeigensinn reihen sich sechs Rechts- und eine Linkskurve aneinander. Die meisten davon sind schnell, einzig eine Bremsschikane vor Start und Ziel sorgt für eine deutliche Reduzierung des Tempos. Unter Anleitung des japanischen Super GT Champions Akira Iida lernten die Teilnehmer des LFA Testdrives die Ideallinie. Iida gehört zur Riege der Piloten, die den LFA beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zum Klassensieg der Gruppe SP8 fuhren und war auch an der Entwicklung und Abstimmung des Serienfahrzeugs beteiligt.

Vor ihren Runden im derzeit vielleicht exklusivsten Sportwagen der Welt hatten die Kunden Gelegenheit, den Kurs in einem 423 PS starken LEXUS IS F zu erkunden. Nachdem eine Grundsicherheit für die Kurvenfolge erarbeitet war, erfolgte der Umstieg in die Welt des LFA. Das blitzartig bis auf 9000/min hochdrehende 4,8-Liter V10-Triebwerk macht schon akustisch unmissverständlich klar, dass seine Konstrukteure sich von lupenreinen Rennmotoren inspirieren ließen. Die Kunden testeten die verschiedenen Set-ups des sequentiellen Getriebes, von der komfortablen Automatikposition bis zur Sporteinstellung mit ultrakurzen Schaltzeiten. Diese avancierte schnell zur beliebtesten Variante, denn der LFA saugte mit perfekter Aerodynamik und optimalem Anpressdruck die lang gezogenen Kurven von Goodwood regelrecht auf und reizte ungemein dazu, das Potenzial des Antriebs auszuloten.

Zwischen den Turns gab es exklusive Informationen aus erster Hand. Der Chef-Ingenieur des LFA, HaruhikoTanahashi, ließ sich die Gelegenheit nicht nehmen, persönlich den ersten Käufern in Europa Details der Konstruktion des Fahrzeugs zu erklären. Besonderes Augenmerk legte er dabei auf den aerodynamischen Feinschliff des Supersportwagens und den Einsatz einzigartiger Leichtbau-Werkstoffe, von Titan für Ventile und Pleuel bis zum in Formel 1 Manier aus Kohlefaserverstärktem Kunststoff (CFRP) gefertigten, ultrasteifen Chassis.
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