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Lexus GS 450h im Renneinsatz

Schon wieder erster

Lexus GS 450h in Australien als Safety-Car des Eastern Creek Raceway

Eigentlich ist es nur logisch: Der erste Hersteller der Welt, der leistungsstarke Vollhybride in der Premiumklasse anbietet, muss auch der Erste sein, wenn es darum geht, diese Technologie in den Rennsport zu bringen. Erste Motorsporterfahrungen zu Testzwecken sammelte bereits der RX 400h beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor zwei Jahren.

Jetzt startet ein Lexus GS 450h in Australien als Safety-Car des Eastern Creek Raceway. Sein Debüt in dieser wichtigen Funktion des internationalen Rennsports absolvierte der GS 450h Anfang September beim Muscle Car Masters. Rennstreckenchef Geoff Arnold zeigte sich begeistert vom Hybridantrieb. Einerseits beschleunigt die Sportlimousine in nur 5,9 Sekunden aus dem Stand aus 100 km/h und bietet damit die Voraussetzung, schnell auf die Strecke zu kommen, wenn ein Einsatz des Safety-Cars erforderlich wird. Andererseits, so Arnold "kann der Lexus in der Boxengasse die ganze Zeit laufen, ohne Benzin zu verbrauchen. Und durch den leisen Antrieb klappt die Kommunikation zwischen der Besatzung des Autos und der Rennleitung viel besser als in einem herkömmlichen Safety-Car".

Abgesehen von dem für den Einsatz nötigen Zubehör wie Signallampen entspricht der GS 450h des Eastern Creek Raceway dem Serienauto, das in Australien seit fünf Jahren auf dem Markt ist.
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